Auto-​Teile-​Unger (A.T.U)

Die Werk­statt­kette Auto-​Teile-​Unger (A.T.U) hat ei­nes der über­ra­schends­ten und größ­ten Geld­ver­nich­tungs­dra­men der letz­ten Jahre auf­ge­führt: Wie von Zau­ber­hand sind ins­ge­samt 600 Mio. Euro An­le­ger­gel­der kom­plett ver­schwun­den. „Flip-​up pre-​pack“ lau­tet das zu­ge­hö­rige Zau­ber­wort, mit dem man ei­nen deut­schen Schuld­ner samt sei­nen deut­schen Gläu­bi­gern nach Eng­land ver­schiebt – und dort nach den la­xen Re­geln des eng­li­schen In­sol­venz­rechts mal eben 600 Mil­lio­nen Euro Schul­den streicht. Die größ­ten An­walts­kanz­leien der Welt so­wie die US-​Großbank Mor­gan Stan­ley wa­ren daran be­tei­ligt und fei­ern sich nun aus­gie­big selbst für ihr Ge­schick bei der Ent­eig­nung von Pri­vat­an­le­gern. Aber es könnte sein, dass sich die Geld­ver­nich­ter zu früh ge­freut ha­ben: Wir kla­gen ge­gen die Be­tei­lig­ten. Soll­ten Sie auch in die A.T.U-Anleihe in­ves­tiert ha­ben und wol­len nicht ta­ten­los zu­se­hen, set­zen Sie sich mit uns in Ver­bin­dung! Wir prü­fen Ihre Scha­dens­er­satz­an­sprü­che und in­for­mie­ren Sie über Ihre recht­li­chen Hand­lungs­mög­lich­kei­ten. Be­treu­en­der An­walt: RA Dr. Wolf­gang Schirp

Copyright © Schirp & Partner Rechtsanwälte | Impressum | Datenschutzerklärung
Zum Seitenanfang