BREXIT-​Auswirkungen auf bri­ti­sche Le­bens­ver­si­che­rer

Die Kanz­lei SCHIRP & PART­NER wird im­mer wie­der von Ver­si­che­rungs­neh­mern ei­nes bri­ti­schen Ver­si­che­rers, wie bei­spiels­weise Cle­ri­cal Me­di­cal (heute: Scot­tish Wi­dows Ltd.), Stan­dard Life, Scot­tish Mu­tual oder Fri­ends Pro­vi­dent, ge­fragt:

Wirkt sich der Bre­xit auf in Deutsch­land ab­ge­schlos­sene Ver­träge aus?

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Ge­ne­rali ver­kauft Le­bens­ver­si­che­rungs­sparte

Schock für Mil­lio­nen Kun­den der Ge­ne­rali.

Wie am 6. Juli 2018 be­kannt wurde, ver­kauft die Ge­ne­rali 89,9 Pro­zent der Ge­ne­rali Le­ben an den Ab­wick­ler Vi­ri­dium aus Neu-​Isenburg. Be­trof­fen sind 4 Mil­lio­nen Le­bens­ver­si­che­rungs­ver­träge. Die Ge­ne­rali be­tonte zwar, dass sich durch den Ver­kauf für die Kun­den nichts än­dere… (mehr …)

Le­bens­ver­si­che­rung kün­di­gen oder wi­der­spre­chen?

Sie möch­ten Ihre Le­bens­ver­si­che­rung kün­di­gen?

Die Le­bens­ver­si­che­rung als Al­ters­vor­sorge ist durch die ak­tu­elle Nied­rig­zins­phase ins Wan­ken ge­ra­ten. Ver­si­che­rer wol­len im­mer häu­fi­ger be­stehende Ver­träge los­wer­den und an so­ge­nannte Ab­wick­lungs­un­ter­neh­men ver­kau­fen. Hin­ter de­nen ste­cken oft aus­län­di­sche In­ves­to­ren. Viele Ver­si­cherte re­agie­ren dem­entspre­chend ver­un­si­chert und über­le­gen Ihre Le­bens­ver­si­che­rung zu kün­di­gen, da es sich schlecht ab­schät­zen lässt, wie sol­vent diese Un­ter­neh­men in 20,30 Jah­ren sein wer­den. Die Bun­des­fi­nanz­auf­sicht Ba­Fin über­prüft zwar mög­li­che Ver­käufe und muss ei­nem Ver­kauf erst zu­stim­men, sie über­prüft al­ler­dings nur, ob die ga­ran­tier­ten Leis­tun­gen dau­er­haft ein­ge­hal­ten wer­den. Ob die Un­ter­neh­men et­waige Über­schuss­zah­lun­gen eben­falls leis­ten kön­nen, spielt für die Über­prü­fung keine Rolle.

Was kön­nen Kun­den tun, de­ren Ver­si­che­rung ver­kauft wer­den soll?

Über die­ses Thema be­rich­tete der SWR am 07.11.2017 in der Sen­dung Markt­check. Rechts­an­walt Alex­an­der Temiz, Fach­an­walt für Ka­pi­tal­markt­recht, war an den Dreh­ar­bei­ten zu die­sem Bei­trag be­tei­ligt und klärt Ver­brau­cher über die Mög­lich­keit des Wi­der­spruchs auf. Alex­an­der Temiz ist seit 2010 als Rechts­an­walt in un­se­rer Kanz­lei im Be­reich des Ka­pi­tal­an­la­ge­rechts tä­tig.

Le­bens­ver­si­che­rung kün­di­gen? Prü­fen Sie zu­nächst die Mög­lich­keit des Wi­der­spruchs

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Le­bens­ver­si­che­rung: Cle­ri­cal Me­di­cal, Stan­dard Life, LV1871 und Nürn­ber­ger Le­ben

Der Bun­des­ge­richts­hof hat deut­schen Ver­si­che­rungs­neh­mern auf­grund des Ur­teils des Eu­ro­päi­schen Ge­richts­hofs vom 19. De­zem­ber 2013 ein so­ge­nann­tes ewi­ges Wi­der­spruchs­recht zu­ge­spro­chen, wenn der Ver­si­che­rer nicht oder nicht ord­nungs­ge­mäß über das Wi­der­spruchs­recht der Le­bens­ver­si­che­rung auf­ge­klärt hat. SCHIRP NEU­SEL & Part­ner ha­ben zwi­schen­zeit­lich rund 1.000 Ver­si­che­rungs­ver­träge ge­prüft und sind da­bei zu dem Er­geb­nis ge­kom­men, dass eine Viel­zahl der Be­leh­run­gen feh­ler­haft ist und sich Ver­träge da­her auch heute noch rück­ab­wi­ckeln las­sen.

Be­trof­fen sind:

  • Ver­si­che­run­gen, die zwi­schen dem 1. Ja­nuar 1991 und dem 28. Juli 1994 ab­ge­schlos­sen wur­den und noch lau­fen und
  • Ver­si­che­run­gen, die vom 29. Juli 1994 bis zum 31. De­zem­ber 2007 ab­ge­schlos­sen wur­den. Hier gilt: der Wi­der­spruch kann so­gar bei be­reits ge­kün­dig­ten oder aus­ge­zahl­ten Ver­trä­gen er­klärt wer­den!

Un­sere Prü­fun­gen ha­ben er­ge­ben, dass ei­nige Ver­si­che­rer in be­stimm­ten Jah­ren ord­nungs­ge­mäß be­lehr­ten, wäh­rend sie in an­de­ren Jah­ren wie­derum feh­ler­hafte Be­leh­run­gen über­ge­ben oder aber gar nicht be­lehrt ha­ben. Bei den fol­gen­den Ver­si­che­rern konn­ten wir bei den von uns ge­prüf­ten Ver­trä­gen je­doch durch­weg feh­ler­hafte oder gar feh­lende Be­leh­run­gen fest­stel­len:

  • Cle­ri­cal Me­di­cal
  • Stan­dard Life
  • LV1871
  • Nürn­ber­ger

Wenn auch Sie Ver­träge die­ser Ver­si­che­rer ha­ben, las­sen Sie die Ver­träge un­be­dingt prü­fen.

Le­bens­ver­si­che­rung jetzt auf feh­ler­hafte Wi­der­spruchs­be­leh­run­gen prü­fen las­sen!

Mehr zu Le­bens­ver­si­che­run­gen » Vor­teils­rech­ner »

Le­bens­ver­si­che­rung wi­der­ru­fen: Fünf Ver­si­che­rer ei­ni­gungs­be­reit

Sie möch­ten Ihre Le­bens­ver­si­che­rung wi­der­ru­fen? Im Zu­sam­men­hang mit dem Wi­der­ruf von Le­bens­ver­si­che­run­gen kann Schirp Neu­sel & Part­ner be­acht­li­che au­ßer­ge­richt­li­che Er­folge vor­wei­sen: Bis­her ha­ben sich be­reits fünf große Ver­si­che­rungs­kon­zerne zu au­ßer­ge­richt­li­chen Ei­ni­gun­gen be­reit­erklärt. Für den Ver­si­che­rungs­neh­mer be­deu­ten diese Er­folge, dass er bei Wi­der­ruf sei­ner Lebens- oder Ren­ten­ver­si­che­rung in die­sen Fäl­len kein Ge­richt be­mü­hen muss und da­durch keine Kos­ten ris­kiert. Es ist zu er­war­ten, dass zu den bis­her fünf Ver­si­che­rern wei­tere hin­zu­kom­men wer­den. Da­mit wird sich per­spek­ti­visch die ge­samte Bran­che für ein­ver­nehm­li­che Lö­sun­gen öff­nen, zum Vor­teil der Ver­si­che­rungs­neh­mer.

Le­bens­ver­si­che­rung wi­der­ru­fen

Da viele Le­bens­ver­si­che­run­gen nur un­be­frie­di­gende Er­träge lie­fern, hilft oft ein Wi­der­spruch. Denn ca. 128 Mio. Ver­träge lei­den an recht­li­chen Män­geln, die auch rück­wir­kend gel­tend ge­macht wer­den kön­nen. Das führt oft zu er­heb­li­chen Nach­zah­lun­gen.
Der Wi­der­ruf des Ver­tra­ges stellt da­mit für die Ver­si­che­rungs­neh­mer eine rie­sige Chance dar, die man nicht ver­schen­ken sollte!
Nö­tig ist al­ler­dings ei­nes: Der Wi­der­ruf muss fach­lich kom­pe­tent er­klärt und be­grün­det wer­den. Schirp Neu­sel & Part­ner über­nimmt für sie diese Auf­gabe.

Wei­tere In­for­ma­tio­nen zu den Mög­lich­kei­ten des Wi­der­rufs von Renten- und Le­bens­ver­si­che­run­gen fin­den sie un­ter der Ru­brik Le­bens­ver­si­che­run­gen. Oder wen­den sie sich di­rekt an:

Anne Wen­ze­lew­ski
Rechts­an­wäl­tin und Fach­an­wäl­tin für Steu­er­recht
wenzelewski@​schirp.​com

oder

Alex­an­der Temiz
Rechts­an­walt und Fach­an­walt für Bank- und Ka­pi­tal­markt­recht
temiz@​schirp.​com

Wi­der­spruchs­recht von Ver­si­che­rungs­neh­mern: Ho­len Sie sich die Ge­winne zu­rück, die die Ver­si­che­run­gen mit Ih­rem Geld er­zielt ha­ben

Wi­der­spruchs­recht: Der Bun­des­ge­richts­hof und das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt stär­ken die Rechte der Ver­si­che­rungs­neh­mer von Lebens- und Ren­ten­ver­si­che­run­gen. Er­klä­ren Sie jetzt Wi­der­spruch. Das gilt auch, wenn Ihre Ver­si­che­rung schon ge­kün­digt wurde.

Ver­si­che­rungs­neh­mer ei­ner Lebens- oder Ren­ten­ver­si­che­rung soll­ten die kläg­li­che Ent­wick­lung ih­rer Po­li­cen nicht ein­fach so hin­neh­men. Die Karls­ru­her Rich­ter ha­ben näm­lich ihre Rechte in letz­ter Zeit er­heb­lich ge­stärkt.

Der Bun­des­ge­richts­hof hat be­reits mit dem Ur­teil vom 7. Mai 2014 un­ter Be­zug­nahme auf ein Ur­teil des Eu­ro­päi­schen Ge­richts­ho­fes vom 19. De­zem­ber 2013 ent­schie­den, dass Ver­si­che­rungs­neh­mern ei­ner Lebens-, Renten- oder Zu­satz­ver­si­che­rung zur Le­bens­ver­si­che­rung, die zwi­schen dem 29. Juli 1994 und dem 31. De­zem­ber 2007 ge­schlos­sen wurde, auch heute noch ein Wi­der­spruchs­recht zu­steht, so­fern ih­nen die Ver­si­che­rungs­be­din­gun­gen oder Verbraucher-​informationen nicht vor An­trags­stel­lung über­ge­ben wur­den (das so­ge­nannte Po­li­cen­mo­dell).

Aber auch für den Fall, dass der Ver­trag nach dem so­ge­nann­ten An­trags­mo­dell zu­stande ge­kom­men ist, der Ver­si­che­rungs­neh­mer also alle Un­ter­la­gen vor An­trags­stel­lung er­hal­ten hat, kann ein Wi­der­rufs­recht auch heute noch be­stehen, so­fern der Versicherungs-​nehmer nicht ord­nungs­ge­mäß über sein Wi­der­rufs­recht auf­ge­klärt wurde (wenn z. B. die Wi­der­rufs­be­leh­rung feh­ler­haft ist).

Er­klärt der Ver­si­che­rungs­neh­mer den Wi­der­spruch bzw. der Wi­der­ruf sei­ner Po­lice, be­kommt er nicht nur alle seine ge­zahl­ten Prä­mien er­stat­tet, son­dern auch eine Ver­zin­sung hier­auf. Der Kunde muss sich le­dig­lich den Ri­si­ko­an­teil von sei­nem Er­stat­tungs­an­spruch in Ab­zug brin­gen las­sen (z. B. den Ver­si­che­rungs­schutz, den er bis zum Wi­der­spruch er­hal­ten hatte). Der Wi­der­spruch sol­cher Ver­träge lohnt sich in den meis­ten Fäl­len.

Mit sei­nen bei­den Ur­tei­len vom 29. Juli 2015 hat der Bun­des­ge­richts­hof die Rechte der Ver­brau­cher schließ­lich wei­ter ge­stärkt und ent­schie­den, dass der Ver­si­che­rungs­neh­mer die Abschluss- und Ver­wal­tungs­kos­ten so­wie ei­nen Ratenzahlungs-​zuschlag nicht er­stat­ten muss. Der Ver­si­che­rer, der diese bei­den Ur­teile nicht ak­zep­tie­ren wollte, hatte vor dem Bundesverfassungs-​gericht eine Ver­fas­sungs­be­schwerde ein­ge­legt und war da­bei kläg­lich ge­schei­tert. Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat mit sei­nen bei­den Be­schlüs­sen vom 23. Mai 2016 die Ver­fas­sungs­be­schwer­den zurück-​gewiesen und da­bei ent­schie­den, dass das „ewige“ Widerspruchs-​recht ver­fas­sungs­recht­lich nicht zu be­an­stan­den ist. Das Be­son­dere am Wi­der­spruchs­recht ist, dass es grund­sätz­lich keine zeit­li­che Be­schrän­kung für seine Aus­übung gibt. Bei dem Wi­der­spruch han­delt es sich um ein so­ge­nann­tes Ge­stal­tungs­recht, wel­ches nicht der Ver­jäh­rung un­ter­liegt. Da das Wi­der­spruchs­recht nicht ver­jährt, kann man die­ses also theo­re­tisch auch noch nach 20 Jah­ren für die be­trof­fe­nen Ver­träge aus­üben.

Wel­che Ver­träge sind be­trof­fen?

  • Von der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs pro­fi­tie­ren Lebens- und Ren­ten­ver­si­che­rungs­ver­träge, die zwi­schen dem 29. Juli 1994 und dem 31. De­zem­ber 2007 ab­ge­schlos­sen wur­den. Es kön­nen so­wohl fonds­ge­bun­dene Ver­si­che­run­gen als auch sol­che ohne Fonds­an­lage sein.
  • Es spielt über­haupt keine Rolle, ob der Ver­trag noch läuft oder (z. B. durch Kün­di­gung) be­en­det ist, oder ob die Ver­si­che­rungs­summe be­reits aus­ge­zahlt wurde. Soll­ten Ver­si­che­rungs­neh­mer also den Ver­trag be­reits vor­zei­tig ge­kün­digt ha­ben, kön­nen sie den­noch von der Rechts-​prechung zum „ewi­gen“ Wi­der­spruchs­recht pro­fi­tie­ren und noch nach­träg­lich den Wi­der­spruch er­klä­ren. Auch sie be­kom­men die ge­sam­ten Prä­mien er­stat­tet und zu­sätz­lich eine Ver­zin­sung, selbst­ver­ständ­lich aber ge­min­dert um den in­folge der Kün­di­gung er­hal­te­nen Rück­kaufs­wert. Selbst bei ab­ge­lau­fe­nen Ver­trä­gen, die also bis zum Ver­trags­ende be­dient wur­den, ist der Wi­der­spruch mög­lich.
  • Von dem Ur­teil des Eu­ro­päi­schen Ge­richts­hofs pro­fi­tie­ren in ers­ter Li­nie Ver­si­che­rungs­neh­mer, die den Ver­trag nach dem Po­li­cen­mo­dell ab­ge­schlos­sen ha­ben. Ih­nen steht in je­dem Falle ein Wi­der­spruchs­recht zu, da sie vor Ver­trags­schluss nicht über ihr Wi­der­spruchs­recht be­lehrt wur­den. Zwi­schen 1994 und 2007 wur­den die Ver­träge meist nach dem Po­li­cen­mo­dell ge­schlos­sen.

    Ver­träge, die nach dem An­trags­mo­dell zu­stande ge­kom­men sind (also Ver­brau­cher­infor­ma­tio­nen vor An­trags­stel­lung über­ge­ben wurde), kön­nen wi­der­ru­fen wer­den, wenn die Rück­tritts­be­leh­rung – so der Bun­des­ge­richts­hof im Ur­teil vom 17. De­zem­ber 2014 – nicht um­fas­send, un­miss­ver­ständ­lich und ein­deu­tig ist. Die Ver­brau­cher ha­ben auch hier ein „ewi­ges“ Wi­der­rufs­recht. Un­se­rer Er­fah­rung nach ist eine Viel­zahl der Be­leh­run­gen feh­ler­haft.

Was ist zu tun?

So­fern Sie eine Lebens- oder Ren­ten­ver­si­che­rung ha­ben, die nach dem Po­li­cen­mo­dell ab­ge­schlos­sen wurde, soll­ten Sie sich Ge­dan­ken ma­chen, ob Sie den Wi­der­spruch er­klä­ren wol­len. Meist springt da­bei für Sie mehr her­aus, als den Ver­trag noch viele Jahre wei­ter­lau­fen zu las­sen. So­fern Sie eine Ver­si­che­rung ha­ben, die nach dem An­trags­mo­dell ab­ge­schlos­sen wurde, Sie also vor Un­ter­zeich­nung des An­tra­ges eine Rück­tritts­be­leh­rung er­hal­ten ha­ben, soll­ten Sie die Be­leh­rung auf Feh­ler über­prü­fen las­sen. Viele Be­leh­run­gen wer­den näm­lich den ge­setz­ge­be­ri­schen Vor­ga­ben nicht ge­recht.

So­fern Sie Ihre Ver­si­che­rung be­reits vor­zei­tig ge­kün­digt oder sie ha­ben aus­lau­fen las­sen und mit dem aus­ge­zahl­ten Be­trag nicht zu­frie­den sind, soll­ten Sie in je­dem Falle ak­tiv wer­den.

Sie kön­nen uns Ihre Ver­si­che­rungs­un­ter­la­gen un­ver­bind­lich zu-​senden, wenn Sie Ihre Lebens- oder Ren­ten­ver­si­che­rung zwi­schen dem 29. Juli 1994 und dem 31. De­zem­ber 2007 ab­ge­schlos­sen ha­ben. Bitte sen­den Sie uns alle Unterlagen/​Schriftstücke zu, die Sie im Rah­men des Ab­schlus­ses der Ver­si­che­rung er­hal­ten ha­ben. Wir tei­len Ih­nen dann mit, ob Sie den Wi­der­spruch er­klä­ren kön­nen und in wel­cher Höhe ggf. ein Rück­zah­lungs­an­spruch ge­gen die Ver­si­che­rung be­steht.

Die Kanz­lei Schirp Neu­sel & Part­ner wird Sie gerne be­ra­ten.

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