Steu­er­be­scheide: Ant­wort aus dem Amt

von Ti­bet Neu­sel. In: Der Ta­ges­spie­gel, 17. Au­gust 2001.

Post vom Fi­nanz­amt flat­tert der­zeit in viele Brief­käs­ten. Nach­dem die Fris­ten für die Ab­gabe der Steu­er­erklä­run­gen größ­ten­teils ver­stri­chen sind, kom­men jetzt die Ant­wor­ten aus den Äm­tern und mit ih­nen in der Re­gel Rück­zah­lun­gen oder Nach­for­de­run­gen. Doch 30 Pro­zent al­ler Steu­er­be­scheide sind falsch, so die Stif­tung Wa­ren­test. Ein ein­zel­ner Sach­be­ar­bei­ter im Fi­nanz­amt be­ar­bei­tet oft mehr als 1000 Steu­er­fälle im Jahr. Da bleibt nicht viel Zeit für die ein­zelne Steu­er­erklä­rung. Des­halb sollte je­der Steu­er­be­scheid noch ein­mal ge­nau un­ter die Lupe ge­nom­men wer­den. Dazu le­sen Sie hier acht Tipps.

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