Schein­selb­stän­dig­keit: Neue Ent­wick­lun­gen

von Dr. Wolf­gang Schirp in: Das Ar­chi­tek­ten­ma­ga­zin 06/2000. Der Ge­setz­ge­ber hat die ers­ten ge­setz­li­chen Re­ge­lun­gen zur Schein­selb­stän­dig­keit (die er selbst zu Be­ginn der jet­zi­gen Le­gis­la­tur­pe­ri­ode ge­schaf­fen hatte) be­reits nach­bes­sern müs­sen. Zum 01.01.1999 wa­ren ur­sprüng­lich die viel be­ach­te­ten Vor­schrif­ten in Kraft ge­tre­ten, die das Be­schäf­ti­gen selb­stän­di­ger Mit­ar­bei­ter er­schwe­ren soll­ten. Ganz ein­deu­tig war die Ab­gren­zung Ar­beit­neh­mer / Selb­stän­di­ger dar­auf an­ge­legt, mög­lichst in al­len Fäl­len un­selb­stän­dige Ar­beits­ver­hält­nisse zu be­grün­den. Dies hat der Ge­setz­ge­ber kor­ri­gie­ren müs­sen. Am 10.01.2000 wur­den nun­mehr ge­setz­li­che Re­ge­lun­gen ver­öf­fent­licht, die der Rea­li­tät der Be­schäf­ti­gungs­ver­hält­nisse zu­min­dest wie­der et­was stär­ker Rech­nung tra­gen.

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