Im La­by­rinth des Steu­er­rechts

von Ti­bet Neu­sel. In: Der Ta­ges­spie­gel, 21. Fe­bruar 2003.

„Un­ge­recht, un­durch­schau­bar, un­an­wend­bar“ – Den Ge­set­zes­än­de­run­gen im lau­fen­den Jahr kom­men nicht ein­mal mehr die Fi­nanz­be­am­ten hin­ter­her.

Fi­nanz­be­amte sind die Buh­män­ner der Na­tion. Denn die meis­ten Steu­er­zah­ler ha­ben we­nig Ver­ständ­nis da­für, dass sie ei­nen or­dent­li­chen Teil ih­res sauer ver­dien­ten Gel­des ab­ge­ben müs­sen. Doch die Be­am­ten ha­ben noch ein an­de­res Pro­blem – und das wird im­mer drän­gen­der: Der Ge­setz­ge­ber bom­bar­diert sie stän­dig mit neuen Ge­set­zen, die sie um­set­zen sol­len. Im Dschun­gel der Pa­ra­gra­fen ver­lie­ren sie selbst all­mäh­lich den Über­blick.

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