Die Rechte des Land-​Pächters in der Ent­eig­nung

von Sieg­fried de Witt und Wolf­gang Schirp – Agrar­recht 4/94.

Pro­blem­stel­lung: Die Land­pacht hat nach dem Zwei­ten Welt­krieg stän­dig an Be­deu­tung ge­won­nen. Be­zo­gen auf das Ge­biet der al­ten Bun­des­re­pu­blik wa­ren 1949 bei ei­ner land­wirt­schaft­li­chen Ge­samt­nutz­flä­che von 13,46 Mio ha etwa 2,65 Mio ha Pacht­land. 1989 wa­ren es bei ver­blie­be­nen 11,79 Mio ha be­reits etwa 4,49 Mio ha. Die Ent­wick­lung ist nach wie vor un­ge­bro­chen. Im Jahr 1991 ist im Ge­biet der al­ten Bun­des­län­der – trotz wei­ter rück­läu­fi­ger Ge­samt­nutz­flä­che – die Pacht­flä­che auf fast 5 Mio ha an­ge­wach­sen, was ei­nem An­teil von 42% ent­spricht. (…)

Den Ar­ti­kel als PDF her­un­ter­la­den: Agrar­recht – 1994-04

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