Die Rechtsanwälte unserer Kanzlei

Antje Radtke-​Rieger LL.M. (Wel­ling­ton)

Rechtsanwältin, Partnerin

  • Kapitalanlagerecht
  • Bankrecht

Seit 2008 ist Antje Radtke-​Rieger als Rechts­an­wäl­tin für Schirp & Part­ner tä­tig und en­ga­giert sich für die In­ter­es­sen der An­le­ger. Seit 2015 ist sie Part­ne­rin der Kanz­lei. Der Fo­kus ih­rer Ar­beit in­ner­halb des Kapitalanlage- und Bank­rechts liegt im Be­reich der ge­schlos­se­nen Fonds. Zu­dem ver­tritt sie re­gel­mä­ßig ge­schä­digte Ak­tio­näre in Mas­se­ver­fah­ren. Auf­grund ih­rer um­fang­rei­chen Er­fah­run­gen bei der Ver­tre­tung hun­der­ter Ge­schä­dig­ter ist sie die Ex­per­tin für Sam­mel­kla­ge­ver­fah­ren und für Kapitalanleger-​Musterverfahren. Als sol­che war Rechts­an­wäl­tin Radtke-​Rieger 2013 zur Ex­per­ten­an­hö­rung zur Re­form des Kapitalanleger-​Musterverfahrensgesetzes ein­ge­la­den und konnte hier we­sent­lich zur Ver­bes­se­rung des An­le­ger­schut­zes bei­tra­gen.

Rechts­an­wäl­tin Radtke-​Rieger ab­sol­vierte ihr Stu­dium der Rechts­wis­sen­schaf­ten mit Schwer­punkt im in­ter­na­tio­na­len Ge­sell­schafts­recht an der Freien Uni­ver­si­tät Ber­lin so­wie an der Uni­ver­sidad Au­tó­noma in Ma­drid. An­schlie­ßend er­warb sie an der Vic­to­ria Uni­ver­sity of Wel­ling­ton, Neu­see­land, zu­sätz­lich ei­nen Mas­ter of Laws (LL.M.).

Im Ok­to­ber 2016 er­scheint im C.H. Beck Ver­lag die Neu­auf­lage des von Vorwerk/​Wolf her­aus­ge­ge­be­nen Kom­men­tars „Kapitalanleger-​Musterverfahrensgesetz, Kap­MuG“ un­ter ih­rer Mit­ar­beit.

Mit­glied­schaf­ten

  • Ar­beits­ge­mein­schaft für Bank- und Ka­pi­tal­markt­recht im Deut­schen An­walt­ver­ein

Kor­re­spon­denz­spra­chen

  • Deutsch
  • Eng­lisch
  • Spa­nisch

News

P&R: Stel­lung­nahme zur Aus­sen­dung des In­sol­venz­ver­wal­ters vom 29.04.2019

Der In­sol­venz­ver­wal­ter Dr. Jaffé schreibt ab An­fang die­ser Wo­che alle 54.000 An­le­ger an. Ne­ben ei­nem 9-​seitigen An­schrei­ben und 10 Sei­ten FAQ´s er­hal­ten Sie zwei Ver­ein­ba­run­gen, die Sie un­ter­schrie­ben zu­rück­rei­chen sol­len. Un­sere Kanz­lei hat die Un­ter­la­gen aus­ge­wer­tet. Nach­fol­gend un­ter­brei­ten wir Ih­nen un­sere Ein­schät­zung und un­sere Emp­feh­lun­gen…

P&R: In­sol­venz­ver­wal­ter Dr. Jaffé ver­langt „Ver­gleichs­ver­ein­ba­rung“ und „Hem­mungs­ver­ein­ba­rung“ von den An­le­gern – Zer­ti­fi­kate­inha­ber soll­ten sich weh­ren!

Seit dem heu­ti­gen Mon­tag schreibt P&R-Insolvenzverwalter Dr. Jaffé alle 54.000 An­le­ger an. Die Schrei­ben ber­gen er­heb­li­chen Spreng­stoff. Denn alle An­le­ger sol­len zum ei­nen eine „Hem­mungs­ver­ein­ba­rung“ un­ter­zeich­nen, mit der die Ver­jäh­rung ge­gen­sei­ti­ger An­sprü­che auf­ge­scho­ben wird…

Ter­min münd­li­che Ver­hand­lung MPC Ree­fer I/​KapMuG-​Verfahren

In das KapMuG-​Verfahren in Sa­chen Ree­fer I, das für zahl­rei­che un­se­rer Mit­glie­der von Be­deu­tung ist, kommt Fahrt. Das Han­sea­ti­sche Ober­lan­des­ge­richt hat den Ter­min zur münd­li­chen Ver­hand­lung be­stimmt, und zwar für Diens­tag, den 18. Juni 2019. Der Muster­klä­ger wird von der Kanz­lei Schirp & Part­ner, Ber­lin, ver­tre­ten. Fe­der­füh­rend ist hier die Part­ne­rin der Kanz­lei Anne Wen­ze­lew­ski…

Scholz-​Anleihe (WKN: A1MLSS): Klä­ger for­dern „Nach­schlag“ von 5.8 Mio. EURO

Die Scholz Hol­ding GmbH, vor­mals Scholz AG – nach wie vor die zen­trale Steue­rungs­ein­heit des Schrott­händ­lers und Me­tall­ver­werters Scholz-​Gruppe – kommt nicht zur Ruhe. An­le­ger, die in den Jah­ren 2012 und 2013 in die 182,5 Mio.-Anleihe des Un­ter­neh­mens in­ves­tiert hat­ten, for­dern ei­nen Nach­schlag von…

BREXIT-​Auswirkungen auf bri­ti­sche Le­bens­ver­si­che­rer

Die Kanz­lei SCHIRP & PART­NER wird im­mer wie­der von Ver­si­che­rungs­neh­mern ei­nes bri­ti­schen Ver­si­che­rers, wie bei­spiels­weise Cle­ri­cal Me­di­cal (heute: Scot­tish Wi­dows Ltd.), Stan­dard Life, Scot­tish Mu­tual oder Fri­ends Pro­vi­dent, ge­fragt: Wirkt sich der Bre­xit auf in Deutsch­land ab­ge­schlos­sene Ver­träge aus? Diese Frage kann mit ei­nem kla­ren „Ja“ be­ant­wor­tet wer­den…

Ge­ne­rali ver­kauft Le­bens­ver­si­che­rungs­sparte

Schock für Mil­lio­nen Kun­den der Ge­ne­rali. Wie am 6. Juli 2018 be­kannt wurde, ver­kauft die Ge­ne­rali 89,9 Pro­zent der Ge­ne­rali Le­ben an den Ab­wick­ler Vi­ri­dium aus Neu-​Isenburg. Be­trof­fen sind 4 Mil­lio­nen Le­bens­ver­si­che­rungs­ver­träge. Die Ge­ne­rali be­tonte zwar, dass sich durch den Ver­kauf für die Kun­den nichts än­dere…

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