Die Rechtsanwälte unserer Kanzlei

Anne Wen­ze­lew­ski

Rechtsanwältin, Partnerin, Fachanwältin für Steuerrecht

  • Kapitalanlagerecht
  • Gesellschaftsrecht
  • Steuerrecht
  • Versicherungsrecht

Anne Wen­ze­lew­ski ge­hört seit Ok­to­ber 2008 der Kanz­lei Schirp & Part­ner an und ist seit 2015 Part­ne­rin der Kanz­lei. Als Fach­an­wäl­tin für Steu­er­recht wid­met sie sich v.a. den steu­er­recht­li­chen Fra­gen im Zu­sam­men­hang mit Fonds­be­tei­li­gun­gen. Ne­ben die­ser Fo­kus­sie­rung liegt ei­ner ih­rer wei­te­ren Schwer­punkte im Kapitalanlage- und Ge­sell­schafts­recht. Hier ver­tritt Rechts­an­wäl­tin Wen­ze­lew­ski ge­schä­digte An­le­ger von Le­bens­ver­si­che­run­gen und ge­schlos­se­nen Fonds wie Immobilien- und Schiff­fonds und kann so­wohl auf große ge­richt­li­che als auch au­ßer­ge­richt­li­che Er­folge zu­rück­bli­cken:

So konnte sie 2013 als zu­stän­dige Rechts­an­wäl­tin in den Ver­fah­ren der KGAL/​ALCAS-​Medienfonds ge­gen die Pro­spekt­ver­ant­wort­li­chen für alle rund 500 von ihr ver­tre­te­nen An­le­ger au­ßer­ge­richt­li­che Ver­glei­che ab­schlie­ßen und die Ver­fah­ren im Sinne ih­rer Man­dan­ten zu ei­nem sehr er­folg­rei­chen Ende füh­ren. Im sel­ben Jahr er­ging zu­dem ein Ur­teil des Bun­des­ge­richts­ho­fes (Ak­ten­zei­chen 2 ZR 136/11) auf­grund ei­nes von ihr ge­führ­ten Ver­fah­rens, das als Mei­len­stein für den An­le­ger­schutz gilt. Der BGH stellte hier fest, dass Ge­sell­schaf­ter ei­nes Fonds An­spruch auf die Her­aus­gabe der Na­men und An­schrif­ten ih­rer Mit­ge­sell­schaf­ter ha­ben. Die bis dato herr­schende An­ony­mi­tät der Ge­sell­schaf­ter un­ter­ein­an­der und ihre voll­stän­dige Ab­hän­gig­keit von der Fonds­ge­schäfts­füh­rung konnte da­mit auf­ge­bro­chen wer­den.

Rechts­an­wäl­tin Wen­ze­lew­ski ab­sol­vierte das Stu­dium der Rechts­wis­sen­schaf­ten mit Schwer­punkt im Ge­sell­schafts­recht an der Freien Uni­ver­si­tät Ber­lin. Die Aus­bil­dungs­sta­tio­nen des Re­fe­ren­da­ri­ats beim Kam­mer­ge­richt Ber­lin wählte sie im Be­reich des Gesellschafts- und Ka­pi­tal­markt­rechts.

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News

P&R: Stel­lung­nahme zur Aus­sen­dung des In­sol­venz­ver­wal­ters vom 29.04.2019

Der In­sol­venz­ver­wal­ter Dr. Jaffé schreibt ab An­fang die­ser Wo­che alle 54.000 An­le­ger an. Ne­ben ei­nem 9-​seitigen An­schrei­ben und 10 Sei­ten FAQ´s er­hal­ten Sie zwei Ver­ein­ba­run­gen, die Sie un­ter­schrie­ben zu­rück­rei­chen sol­len. Un­sere Kanz­lei hat die Un­ter­la­gen aus­ge­wer­tet. Nach­fol­gend un­ter­brei­ten wir Ih­nen un­sere Ein­schät­zung und un­sere Emp­feh­lun­gen…

P&R: In­sol­venz­ver­wal­ter Dr. Jaffé ver­langt „Ver­gleichs­ver­ein­ba­rung“ und „Hem­mungs­ver­ein­ba­rung“ von den An­le­gern – Zer­ti­fi­kate­inha­ber soll­ten sich weh­ren!

Seit dem heu­ti­gen Mon­tag schreibt P&R-Insolvenzverwalter Dr. Jaffé alle 54.000 An­le­ger an. Die Schrei­ben ber­gen er­heb­li­chen Spreng­stoff. Denn alle An­le­ger sol­len zum ei­nen eine „Hem­mungs­ver­ein­ba­rung“ un­ter­zeich­nen, mit der die Ver­jäh­rung ge­gen­sei­ti­ger An­sprü­che auf­ge­scho­ben wird…

Ter­min münd­li­che Ver­hand­lung MPC Ree­fer I/​KapMuG-​Verfahren

In das KapMuG-​Verfahren in Sa­chen Ree­fer I, das für zahl­rei­che un­se­rer Mit­glie­der von Be­deu­tung ist, kommt Fahrt. Das Han­sea­ti­sche Ober­lan­des­ge­richt hat den Ter­min zur münd­li­chen Ver­hand­lung be­stimmt, und zwar für Diens­tag, den 18. Juni 2019. Der Muster­klä­ger wird von der Kanz­lei Schirp & Part­ner, Ber­lin, ver­tre­ten. Fe­der­füh­rend ist hier die Part­ne­rin der Kanz­lei Anne Wen­ze­lew­ski…

Scholz-​Anleihe (WKN: A1MLSS): Klä­ger for­dern „Nach­schlag“ von 5.8 Mio. EURO

Die Scholz Hol­ding GmbH, vor­mals Scholz AG – nach wie vor die zen­trale Steue­rungs­ein­heit des Schrott­händ­lers und Me­tall­ver­werters Scholz-​Gruppe – kommt nicht zur Ruhe. An­le­ger, die in den Jah­ren 2012 und 2013 in die 182,5 Mio.-Anleihe des Un­ter­neh­mens in­ves­tiert hat­ten, for­dern ei­nen Nach­schlag von…

BREXIT-​Auswirkungen auf bri­ti­sche Le­bens­ver­si­che­rer

Die Kanz­lei SCHIRP & PART­NER wird im­mer wie­der von Ver­si­che­rungs­neh­mern ei­nes bri­ti­schen Ver­si­che­rers, wie bei­spiels­weise Cle­ri­cal Me­di­cal (heute: Scot­tish Wi­dows Ltd.), Stan­dard Life, Scot­tish Mu­tual oder Fri­ends Pro­vi­dent, ge­fragt: Wirkt sich der Bre­xit auf in Deutsch­land ab­ge­schlos­sene Ver­träge aus? Diese Frage kann mit ei­nem kla­ren „Ja“ be­ant­wor­tet wer­den…

Ge­ne­rali ver­kauft Le­bens­ver­si­che­rungs­sparte

Schock für Mil­lio­nen Kun­den der Ge­ne­rali. Wie am 6. Juli 2018 be­kannt wurde, ver­kauft die Ge­ne­rali 89,9 Pro­zent der Ge­ne­rali Le­ben an den Ab­wick­ler Vi­ri­dium aus Neu-​Isenburg. Be­trof­fen sind 4 Mil­lio­nen Le­bens­ver­si­che­rungs­ver­träge. Die Ge­ne­rali be­tonte zwar, dass sich durch den Ver­kauf für die Kun­den nichts än­dere…

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