Pressespiegel

Die Kanz­lei SCHIRP & Part­ner im Spie­gel der Me­dien:

Financial Times,
Wirecard investors seek fraud probe: Investors push for appointment of special auditor at German fintech group, 14. Januar 2020 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„A small group of Wire­card share­hol­ders are at­temp­t­ing to force their own re­view into al­le­ga­ti­ons of fraud and false ac­coun­ting at the Ger­man fin­tech, fol­lo­wing what a la­wyer for the in­ves­tors cal­led “a history of co­ver up” at the Dax 30 com­pany. […]“


Finance,
Warum Kleinaktionäre Wirecard unter Druck setzen, 13. Januar 2020 | zum Artikel

„Die kri­ti­sche Be­richt­erstat­tung über Wire­card reißt nicht ab – ei­nige Ak­tio­näre ha­ben nun die Nase voll. Sie for­dern so schnell wie mög­lich eine neue Son­der­prü­fung. Wire­card sollte die Chance er­grei­fen […] Bei dem ge­beu­tel­ten Zah­lungs­an­bie­ter Wire­card kehrt ein­fach keine Ruhe ein. Die neu­este Ent­wick­lung: Eine Gruppe von Ak­tio­nä­ren, ver­tre­ten durch die An­walts­kanz­lei Schirp & Part­ner Rechts­an­wälte mbB in Ber­lin, will die Ein­be­ru­fung ei­ner au­ßer­or­dent­li­chen Haupt­ver­samm­lung zum nächst­mög­li­chen Zeit­punkt er­zwin­gen. […]“


Handelsblatt,
Kleinaktionäre fordern Sonderprüfung bei Wirecard: Die Bilanzen von Partnern des Zahlungsdienstleisters sollen ein weiteres Mal von unabhängigen Experten durchleuchtet werden, 13. Januar 2010 | zum Artikel

„Eine Gruppe von Klein­ak­tio­nä­ren will eine un­ab­hän­gige Son­der­prü­fung beim Zah­lungs­dienst­leis­ter Wire­card durch­set­zen. „Wir wol­len schnellst­mög­lich Klar­heit ha­ben, was bei Wire­card los ist“, sagte Rechts­an­walt Wolf­gang Schirp am Mon­tag. […]“


The New York Times,
Law Firm Schirp Calls for Special Audit of Wirecard, 13. Januar 2010 | zum Artikel

„Law firm Schirp cal­led on Mon­day for a spe­cial au­dit of Ger­man pay­ments com­pany Wire­card, which is fa­cing al­le­ga­ti­ons of fraud and false ac­coun­ting, on be­half of a small group of share­hol­ders. […]“


Frankfurter Allgemeine Zeitung,
Wirecard tauscht den Chefaufseher aus: Mitten in der KPMG-​Sonderprüfung beantragen Aktionäre eine unabhängige Untersuchung der Bilanzen, 13. Januar 2020

Aus dem In­halt: „[…] ‚Wir wol­len, dass das Ver­steck­spiel auffhört‘, sagte Rechts­an­walt Wolf­gang Schirp, der die Ak­tio­näre ver­tritt, am Sonn­tag der F.A.Z. […]“


Frankfurter Allgemeine,
F.A.Z. Exklusiv: Kleinaktionäre wollen Sonderprüfung von Wirecard, 13. Januar 2020 | zum Artikel

„Der An­le­ger­an­walt Wolf­gang Schirp for­dert ein Ende des „Ver­steck­spiels“ bei dem um­strit­te­nen Zah­lungs­dienst­leis­ter. Ei­ner Son­der­prü­fung muss al­ler­dings die Haupt­ver­samm­lung erst zu­stim­men. […]“


The Wall Street Journal,
Wirecard Chairman Steps Down From Embattled Payments Giant: Wulf Matthias, who resisted calls for an independent audit, resigned suddenly and will be succeeded by Thomas Eichelmann, 12. Januar 2020 | zum Artikel

„Wire­card AG ’s chair­man, who re­sisted calls for an in­de­pen­dent au­dit of the under-​fire Ger­man pay­ments group, quit his role, ef­fec­tive im­me­dia­tely — a move the com­pany said was ai­med at im­pro­ving its cor­po­rate go­ver­nance. […]“


The Sunday Times,
Grand designs: Irish investors hoped for big payouts from Dolphin Trust/​German Property Group, but this may be an anxious Christmas, 15. Dezember 2019 | zum Artikel (kostenpflichtig)

Aus dem In­halt: „[…] Pa­blo So­lar from Schirp & Part­ner, a Ber­lin law firm re­p­re­sen­ting more than 100 GPG in­ves­tors from Asia and Bri­tain, has si­mi­lar con­cerns. „In­ves­tors must ra­lise that … some of the pro­per­ties that should be de­ve­lo­ped are not ow­ned by Dol­phin or af­fi­lia­ted com­pa­nies,“ he said. […]“


DIE ZEIT,
Die Container des Herrn Brömmer, 5. Dezember 2019 | zum Artikel

„Ein Arzt im Ru­he­stand ver­sucht, al­les rich­tig zu ma­chen mit sei­ner Geld­an­lage – und wird wie Zehn­tau­sende an­dere von Be­trü­gern aus­ge­nom­men. Muss die Fi­nanz­auf­sicht end­lich ein­grei­fen? Ein Pro­zess in Frank­furt.“


ZDF,
Frontal 21: Goldgrube Wohnungsnot: Profite mit rabiaten Methoden, 3. Dezember 2019 | zum Video (verfügbar bis 3.12.2020)

„In­ves­to­ren aus dem Aus­land kau­fen in vie­len Städ­ten seit Jah­ren Miets­häu­ser, denn mit den Woh­nun­gen, die bis da­hin dort noch re­la­tiv güns­tig wa­ren, kann leicht Geld ge­macht wer­den.“ In­ter­view mit Rechts­an­walt Chris­tian Wink­haus zu Ber­lin Es­tate, Ber­lin Aspire und zur Haus­ver­wal­tung Be­arm ab min 9:40:


Das Erste,
report MÜNCHEN: Konto gekündigt! Guthaben geschrumpft! Negative Zinsen belasten Sparer, 19. November 2019 | zum Video (verfügbar bis 19.11.2020)

„Das Er­sparte ge­hört dem Spa­rer. Das galt bis­her. Doch zu­neh­mend be­las­ten Ne­ga­tiv­zin­sen die De­pots und knab­bern Gut­ha­ben an. Ban­ken und Spar­kas­sen ver­wei­sen auf die Eu­ro­päi­sche Zen­tral­bank. Die hat den Euro-​Ländern seit 2014 die Ne­ga­tiv­zin­sen ver­ord­net. Die In­sti­tute wäl­zen den Ver­lust auf ihre Kun­den ab. Hun­dert­tau­sen­den Kun­den flat­terte des­halb die Kün­di­gung von Spar­ver­trä­gen ins Haus.“ In­ter­view mit Rechts­an­walt Dr. Wolf­gang Schirp ab min 5:40:


DER SPIEGEL,
Finanzskandale: Angebot an P&R-Anleger, 16. November 2019 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Der US-​Finanzinvestor York Ca­pi­tal bie­tet ge­schä­dig­ten An­le­gern des Con­tai­ner­an­bie­ters P&R an, ih­nen ihre In­sol­venz­an­sprü­che ab­zu­kau­fen. Da­mit könn­ten die An­le­ger erst­mals ei­nen Teil ih­res Gel­des zu­rück­ho­len und aus dem lau­fen­den, wo­mög­lich Jahre dau­ern­den In­sol­venz­ver­fah­ren aus­stei­gen.“


FAZ,
Container-​Betrugsfall: Angebot für Ansprüche der P&R-Anleger, 15. November 2019 | zum Artikel

„Den Gläu­bi­gern des in­sol­ven­ten Container-​Vermieters steht nun eine Mög­lich­keit of­fen, das miss­glückte In­vest­ment schnell ad acta zu le­gen.“


Handelsblatt,
York Capital Management: New Yorker Hedgefonds will P&R-Anlegern ihre Ansprüche abkaufen, 15. November 2019 | zum Artikel

„Der US-​Hedgefonds mischt sich in die In­sol­venz des Con­tai­ner­ver­triebs P&R ein. Das öf­fent­li­che An­ge­bot sorgt beim In­sol­venz­ver­wal­ter für Ver­wun­de­rung.“


Fonds professionell online,
P&R-Pleite: Hedgefonds macht Geschädigten seltsames Angebot, 15. November 2019 | zum Artikel

„Eine Mil­li­arde Euro könne er mit dem rest­li­chen Con­tai­ner­port­fo­lio er­wirt­schaf­ten, hofft In­sol­venz­ver­wal­ter Mi­chael Jaffé. Das hat nun ei­nen spe­ku­la­ti­ven Auf­käu­fer auf den Plan ge­ru­fen, der ver­un­si­cherte An­le­ger mit ei­ner merk­wür­di­gen Of­ferte an­lo­cken will.“


in​vest​ment​check​.de,
Optionen für P&R-Anleger: Interview mit dem Anlegeranwalt Wolfgang Schirp, 14. November 2019 | zum Artikel

„In­vest­ment­check: Herr Schirp, star­ten wir mit der Klage ge­gen den Wirt­schafts­prü­fer Wer­ner Wagner-​Gruber. Die­ser hat jah­re­lang die Bi­lan­zen der heute in­sol­ven­ten deut­schen P&R-Gesellschaften tes­tiert. Au­ßer­dem hat er seit Jah­ren eine Art Leis­tungs­bi­lanz er­stellt, wo­nach P&R seit ih­rem Be­stehen im­mer alle Zah­lun­gen pünkt­lich und voll­stän­dig ge­leis­tet hat. Wo se­hen Sie die Ver­säum­nisse von ihm?“


manager magazin,
Kaufofferte an Tausende Betroffene: US-​Investor jagt Schnäppchen im P&R-Skandal, 14. November 2019 | zum Artikel

„Schnäpp­chen­jagd der be­son­de­ren Art: Die US-​Investmentgesellschaft York Ca­pi­tal hat den Mega-​Anlageskandal um die Mün­che­ner Container-​Investmentfirma P&R als Ren­di­te­chance aus­ge­macht und un­ter­brei­tet be­trof­fe­nen P&R-Opfern das An­ge­bot, ihre For­de­run­gen zu über­neh­men.“


Die Welt,
Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Schirp im Interview zum Thema Negativzinsen, 3. Oktober 2019 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Ne­ga­tiv­zins? „Das wird so von un­se­rer Rechts­ord­nung nicht ak­zep­tiert“.“


WirtschaftsWoche,
Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Schirp im Interview zum Thema „Minuszinsen sind eine versteckte Steuer – und damit illegal“, 2.10.2019 | zum Artikel

„Deutsch­lands Ban­ken und ver­mehrt auch Spa­rer äch­zen un­ter den Ne­ga­tiv­zin­sen. Da­bei seien die il­le­gal und müss­ten vor Ge­richt an­ge­foch­ten wer­den, sagt der Ham­bur­ger Ju­rist Kai-​Oliver Knops. Es geht um viele Mil­li­ar­den.“


Deutsche Welle,
Prof. Dr. Kai-​Oliver Knops stellt Rechtsgutachten zum Thema EZB-​Minuszinsen sind rechtswidrig vor. 1. Oktober 2019 | zum Artikel

„Der Ex­perte schätzt, dass die EZB seit 2014 von den Ge­schäfts­ban­ken gut 40 Mil­li­ar­den Euro – rund 7,5 Mil­li­ar­den Euro pro Jahr – an Mi­nus­zin­sen kas­siert hat. „Diese Be­träge könn­ten die In­sti­tute nun zu­rück­for­dern“, er­klärt Knops im Ge­spräch mit der DW, „weil eben keine hin­rei­chende Rechts­grund­lage für die Er­he­bung ge­ge­ben ist“.“


Handelsblatt,
Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Schirp und Prof. Dr. Kai-​Oliver Knops zu EZB-​Negativzinsen, 01. Oktober 2019 | zum Artikel

„Der Ham­bur­ger Pro­fes­sor für Bank- und Ka­pi­tal­markt­recht, Kai-​Oliver Knops, hält die von der Eu­ro­päi­schen Zen­tral­bank (EZB) seit 2014 er­ho­be­nen Ne­ga­tiv­zin­sen für Ban­ken für nicht rech­tens. „Der EZB-​Rat war zu de­ren Er­lass for­mell und ma­te­ri­ell nicht be­fugt. Für der­art weit rei­chende Maß­nah­men fehlt es an ei­ner aus­rei­chen­den Be­grün­dung und an ei­ner par­la­men­ta­ri­schen Mit­wir­kung“, heißt es in ei­nem Gut­ach­ten, das Knops am Diens­tag in Ber­lin vor­stellte.“


Welt am Sonntag,
Dr. Wolfgang Schirp und Prof. Dr. Kai-​Oliver Knops in der Welt am Sonntag, 29. September 2019

„Mi­nus­zin­sen rechts­wid­rig“


KMI,
Rechtsanwalt Schirp zu POC Oikos, 37/2019, Seite 2

„Pro­spekt nebst Nach­trag Nr. 1 hätte so nicht mehr ver­wen­det wer­den dür­fen“, heißt es im Ur­teil, das den an­walt­li­chen Ver­tre­ter des An­le­gers na­tur­ge­mäß zu­frie­den stimmt: „Ich glaube, wir sind bis­lang die Ein­zi­gen, die durch zwei In­stan­zen hin­durch ge­gen POC ge­won­nen ha­ben“, teilt uns Rechts­an­walt Dr. Wolf­gang Schirp mit.“


Handelsblatt,
Rechtsanwalt Schirp zu P&R, 16. August 2019 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Von ei­nem Pro­dukt­ver­bot hält der Ber­li­ner An­le­ger­an­walt Wolf­gang Schirp nichts. „In Zei­ten von Dau­er­nied­rig­zin­sen ist Platz für al­ter­na­tive An­la­ge­for­men – sie müs­sen nur se­riös ge­stal­tet wer­den“, so Schirp.“


Deutschlandfunk Kultur,
Rechtsanwalt Schirp zu P&R, 09. Juli 2019 | zum Artikel

„Der deut­sche Ge­setz­ge­ber hat ver­sucht, Amts­haf­tungs­an­sprü­che ge­gen die Ba­Fin aus­zu­schlie­ßen. Er hat ex­tra eine ent­spre­chende Norm ver­an­kert im Dienst­leis­tungs­auf­sichts­ge­setz. Und wir mei­nen aber, dass die­ser gänz­li­che Aus­schluss der Ver­ant­wort­lich­keit ei­ner Be­hörde ge­gen Europa-​Recht ver­stößt und ha­ben des­halb die Vor­lage des Rechts­streits beim Eu­ro­päi­schen Ge­richts­hof be­an­tragt.“


Handelsblatt zu ThomasLlyod, 08. Juli 2019 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Was Thomas-​Lloyd mit den An­le­gern macht, ist ein Skan­dal“, sagt Su­sanne Schmidt-​Morsbach aus der Kanz­lei Schirp & Part­ner in Ber­lin. „Meine Man­dan­tin ist mit ir­re­füh­ren­den In­for­ma­tio­nen un­ter Druck ge­setzt wor­den. Die Ak­tien wä­ren prak­tisch nicht han­del­bar.“


ZDF, Vorsicht, Falle!
Rechtsanwältin Susanne Schmidt-​Morsbach zum Thema Immobilienbetrug, 03. November 2018 | zum Artikel

„Rechts­an­wäl­tin Dr. Su­sanne Schmidt-​Morsbach als Ex­per­tin bei „Vor­sicht, Falle!“ vom 3. No­vem­ber 2018. Vi­deo ver­füg­bar bis 06.06.2019.“


Legal Tribune Online zum Thema P&R, 27. Oktober 2018 | zum Artikel

„Nach­dem In­sol­venz­ver­wal­ter Mi­chael Jaffé den Gläu­bi­gern des Con­tai­ner­ver­triebs P&R er­öff­nen musste, dass die In­sol­venz­masse der­zeit na­hezu Null ist, prü­fen In­ves­to­ren Haf­tungs­an­sprü­che ge­gen Ban­ken und Fi­nanz­be­ra­ter, be­rich­tet Ro­bert Pe­res.“


Handelsblatt zu Scope, 09. Oktober 2018 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Traum­no­ten bis zum Un­ter­gang – Ra­ting­agen­tur Scope ent­schä­digt Klein­an­le­ger für zu gute Be­wer­tung“


Frankfurter Allgemeine Zeitung zu P&R Container, 12. September 2018 Nr. 212 S.23 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Der Ver­kauf von Schiff­s­con­tai­nern, die es nicht gab, kos­tet An­le­ger Mil­li­ar­den. Nun for­dert die Po­li­tik auf­sichts­recht­li­che Kon­se­quen­zen.“


DIU Report
Rechtsanwältin Dr. Susanne Schmidt-​Morsbach zu German Pellets, 2. Juli 2018 Heft Nr. 45 S.2 | zum Artikel (PDF)

„Nach den Er­mitt­lun­gen der In­sol­venz­ver­wal­te­rin ist die ma­te­ri­elle In­sol­venz­reife be­reits deut­lich vor der In­sol­venz­an­trag­stel­lung im Fe­bruar 2016 ein­ge­tre­ten.“


Handelsblatt
RA Susanne Schmidt-​Morsbach zum Thema Scope, 13 Juli 2018 S.35 |
zum Artikel (kostenpflichtig)

„Die Kanz­lei Schirp & Part­ner des kla­gen­den Ehe­paars wirft Scope im Kern vor, fal­sche Maß­stäbe ver­wen­det zu ha­ben. Das ur­sprüng­li­che A-​Rating ba­sierte auf der an­geb­lich voll­stän­di­gen Be­si­che­rung der An­leihe durch den Wert des Schiffs. Die­ser wurde auf knapp 77 Mil­lio­nen Euro ge­schätzt. Ver­si­chert war das Schiff al­ler­dings nur mit knapp 43 Mil­lio­nen Euro.“


Ver​brau​cher​fi​nan​zen​-Deutsch​land​.de
RA Schirp zum Thema P&R, 14. Juni 2018 | zum Artikel

„Worin sich die Re­fe­ren­ten alle ei­nig wa­ren, dass sich die Ba­Fin in die­sem Fall viel zu stark her­aus­ge­hal­ten hat. Rechts­an­walt Dr. Schirp will des­halb auch die Ba­Fin über den EuGh in­ner­halb der nächs­ten drei Wo­chen ver­kla­gen. In­wie­weit diese Klage durch­set­zungs­fä­hig sein wird, lässt sich heute noch nicht be­ant­wor­ten, so die Mei­nung der an­we­sen­den Ju­ris­ten.“


FAZ RA Schirp zum Thema P&R, 12. Juni 2018 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„An­wälte be­rei­ten Kla­gen we­gen Amts­haf­tungs­an­sprü­chen ge­gen Ba­fin vor“


Fonds Online RA Schirp zu P&R, 12. Juni 2018 | zum Artikel

„P&R Pleite bringt Ba­fin in die Bre­douille. Der Zu­sam­men­bruch der P&R Gruppe ist ei­nes der größ­ten An­le­ger­de­sas­ter in Deutsch­land. Aus Sicht der Bun­des­po­li­tik bleibt die An­ge­le­gen­heit Pri­vat­sa­che.“


kapital-​markt intern zum Thema Publity, 20/2018 Seite 2

„Ei­nige An­lei­he­gläu­bi­ger der pu­blity AG ha­ben ihre An­lei­hen ge­kün­digt. Die pu­blity AG wäre – so­fern die Kün­di­gun­gen wirk­sam sind – was durch­aus plau­si­bel scheint – nun­mehr ver­pflich­tet, die­sen An­lei­he­gläu­bi­gern den vol­len No­mi­nal­be­trag ih­rer An­lei­hen aus­zu­zah­len.“


Handelsblatt RA Schirp zum Thema P&R, 11. Juni 2018

„Auch den auf Ka­pi­tal­markt­an­la­gen spe­zia­li­sier­ten An­walt Wolf­gang Schirp über­zeugt die Ant­wort des Fi­nanz­mi­nis­te­ri­ums nicht: Mei­ner Mei­nung nach hat die Ba­fin voll und ganz ver­sagt.“


Handelsblatt zu P&R, 22. Mai 2018

„Bei P&R fehlte eine echte Über­wa­chung bis 2016 lei­der schon qua Ge­setz. Lange muss­ten An­bie­ter von Di­rekt­in­vest­ments nicht ein­mal ei­nen Pro­spekt vor­le­gen oder Warn­hln­weise ge­ben. So konnte P&R über Jahr­zehnte agie­ren, ohne dass eine Be­hörde sich nä­her mit dem Ge­schäfts­mo­dell be­schäf­tigte.“


Handelsblatt zu Scholz, 22. Mai 2018

„Mit acht Pro­zent Zins lockte Sym­pa­tex pri­vate Spa­rer. Jetzt fin­det der Her­stel­ler von All­wet­ter­klei­dung seine An­lei­he­gläu­bi­ger güns­tig ab, Neu im Spiel ist die Otto-​Familie.“


Handelsblatt zu Scholz, 21. Mai 2018 | zum Artikel (Kostenpflichtig)

„Allwetterkleidung-​Hersteller Sym­pa­tex lässt seine An­le­ger im Re­gen ste­hen“


Handelsblatt RA Schirp zum Thema P&R, 18. bis 21. Mai 2018

„Sein Ber­li­ner Kol­lege Wolf­gang Schirp glaubt, dem Gros der An­le­ger bleibe nur, auf die In­sol­venz­quote zu hof­fen und Schadensersatzansprüche zu ver­fol­gen.“

Handelsblatt zu P&R, 17. Mai 2018 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Con­tai­ner­schwund bei P&R lässt An­le­ger fas­sungs­los zu­rück“


Handelsblatt RA Schirp zum Thema P&R, 17. Mai 2018 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Der Skan­dal um die in­sol­vente P& R-​Gruppe, den größ­ten An­bie­ter von Di­rekt­in­vest­ments in Con­tai­ner, wei­tet sich dra­ma­tisch aus. Wie der In­sol­venz­ver­wal­ter der Münch­ner Ver­triebs­gruppe mit­teilt, hat P& R zwar 1,6 Mil­lio­nen Con­tai­ner an An­le­ger ver­kauft. Es seien aber nur 600.000 Con­tai­ner vor­han­den.“


Initiative Minderheitsaktionaere, 09. Mai 2018

„Um in Zu­kunft Ma­ni­pu­la­tio­nen und Be­trug von Kon­zer­nen zu ver­hin­dern, braucht Deutsch­land bei den recht­li­chen Kon­se­quen­zen we­sent­lich schär­fere Schwer­ter. Dazu ge­hö­ren nach Auf­fas­sung der Grün­der un­se­res neuen Ver­ban­des zwin­gend echte Sam­mel­kla­gen so­wie ein Un­ter­neh­mens­straf­recht,“ er­läu­tert Dr. Wolf­gang Schirp, ei­ner der Grün­der des BAV e.V.i.G.“


Cash​.On​line zu P&R, 02. Mai 2018 | zum Artikel

„Das De­ba­kel um den Container-​Anbieter P&R schlägt wei­ter­hin hohe Wel­len. Nach In­sol­venz­an­trä­gen für zwei wei­tere P&R-Unternehmen in der ver­gan­ge­nen Wo­che er­hebt die Kanz­lei Dr. Schirp & Part­ner aus Ber­lin nun schwere Vor­würfe ge­gen die Fi­nanz­auf­sicht Ba­Fin.“


Frankfurter Allgemeine Zeitung zu Hamburg Trust, 19. April 2018

„Ham­burg Trust ent­zieht sich dem Schieds­ver­fah­ren vor der Om­buds­stelle, das An­le­ger we­gen Ver­mö­gens­ver­lus­ten an­ge­ru­fen ha­ben – ob zu Recht ist um­strit­ten.“


Dr. Wolfgang Schirp im Interview mit In​vest​ment​check​.de zum Thema P&R, 03. Mai 2018 | zum Artikel

„Das Ver­sa­gen der Ba­Fin im Fall P&R ist of­fen­kun­dig. 400 Mil­lio­nen Euro An­le­ger­ka­pi­tal wur­den in 2017 mit Ver­kaufs­pro­spek­ten ein­ge­sam­melt, die von der Ba­Fin so nicht ge­stat­tet wer­den hät­ten dür­fen. Diese Mei­nung ver­tritt nun auch der mit den LBB-​Fonds der Lan­des­bank Ber­lin be­kannt ge­wor­dene Rechts­an­walt Dr. Wolf­gang Schirp aus Ber­lin. Er prüft des­halb für ei­nige An­le­ger be­reits Haf­tungs­kla­gen ge­gen die Auf­sichts­be­hörde.“


Handelsblatt zu Deutsche Bank, 02. Februar 2018 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Pro­zess um Postbank-​Übernahme geht in die nächste Runde“


Kmi zu Hamburg Trust, 01/18 (Seite 2) | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Mehr als ein drit­tel al­ler Fonds­ge­sell­schaf­ter ha­ben Scha­dens­er­satz­kla­gen er­ho­ben bzw. ver­jäh­rungs­hem­mende Schieds­ge­richt­ver­fah­ren ge­gen Ham­burg Trust an­hän­gig ge­macht.“


Steel Business Briefing zum Thema Scholz, 09. Januar 2018 | zum Artikel

„Ger­man scrap mer­chant Scholz has been ac­cu­sed of ma­king false de­cla­ra­ti­ons over a pre­vious bond sale, as well as the company’s fi­nan­cial state, by around 140 bond­hol­ders who brought a class ac­tion lawsuit against the re­cy­cler.“


Handelsblatt zu Deutsche Bank, 04. Januar 2018 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Seine Be­rufs­kol­le­gen Jan Bayer und Antje Radkte-​Rieger ha­ben Kla­gen im Vo­lu­men von 30 Mil­lio­nen Euro be­zie­hungs­weise 50 Mil­lio­nen Euro ein­ge­reicht.“


Handelsblatt zu Deutsche Bank, 03. Januar 2018 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Wei­tere Kla­gen von frü­he­ren Ak­tio­nä­ren ge­gen Deut­sche Bank“


Handelsblatt zu Postbankübernahme, 03. Januar 2018


Schwäbische Post zu Scholz, 29. Dezember 2017 | zum Artikel

„Schirp, des­sen Man­dan­ten nach In­for­ma­tio­nen die­ser Zei­tung rund fünf Mil­lio­nen Euro an­ge­legt hat­ten, wirft den Be­klag­ten vor, dass Geld nicht wie an­ge­kün­digt für die Sa­nie­rung ver­wen­det zu ha­ben, son­dern um Aus­fälle aus ei­nem miss­glück­ten Aus­tra­li­en­ge­schäft zu kom­pen­sie­ren.“


Gomopa zu Scholz, 17. Dezember 2017 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Dr. Schirp wirft dem Scholz-​Gespann vor, dass sie im 287seitigen Emis­si­ons­pro­spekt aus dem Jahr 2012 und im 8seiten Wer­be­flyer vor­sätz­lich („Even­tu­al­vor­satz reicht“) fal­sche An­ga­ben über die Ver­wen­dung der An­lei­he­mit­tel und über den wah­ren Zu­stand des Un­ter­neh­mens ge­macht ha­ben sol­len.“


Bergedorfer Zeitung zu Smart Solutions, 11. Dezember 2017 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Die An­lei­he­gläu­bi­ger er­hal­ten nach die­sem Kon­zept nur eine ein­ma­lige Ab­fin­dung in Höhe von zehn Pro­zent; im Ge­gen­zug sol­len sie auf alle Tilgungs- und Zins­an­sprü­che ver­zich­ten, vor al­lem aber auch auf ihre Si­che­rungs­rechte an der gut im Markt ein­ge­führ­ten Marke Sym­pa­tex.“


SWR, 28. Dezember 2017 | zum Artikel

„Rund 150 An­le­ger kla­gen ge­gen das Es­sin­ger Schrott-​Recyclingunternehmen Scholz Hol­ding GmbH und die frü­here In­ha­ber­fa­mi­lie Scholz. Da­bei geht es um Ka­pi­tal­an­la­ge­be­trug und sehr viel Geld.“


Schwäbische, 28. Dezember 2017 | zum Artikel

„Klage ge­gen Berndt-​Ulrich und Oli­ver Scholz: Knapp sie­ben Mil­lio­nen Euro for­dern An­le­ger von den ehe­ma­li­gen Fir­men­chefs des Es­sin­ger Schrott­ver­werters Scholz. 145 An­le­ger wer­fen Va­ter und Sohn Scholz un­ter an­de­rem Be­trug und Ka­pi­tal­an­la­ge­be­trug bei der Aus­gabe der Scholz-​Anleihe vor.“


Handelsblatt, 08. November 2017 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Ste­hen Postbank-​Anlegern nach der Über­nahme durch die Deut­sche Bank Nach­zah­lun­gen zu?“ Rechts­an­wäl­tin Antje Radtke-​Rieger rät al­len Ak­tio­nä­ren, die das Über­nah­me­an­ge­bot 2010 an­ge­nom­men ha­ben, drin­gend zur Klage.


SWR, 07. November 2017 | zum Artikel

„Eine Al­ters­vor­sorge am Ab­grund: Die Le­bens­ver­si­che­rung ist als Al­ters­vor­sorge in der ak­tu­el­len Nied­rig­zins­phase ins Wan­ken ge­ra­ten. Ist es sinn­voll, be­stehende Ver­träge zu kün­di­gen? Wir klä­ren die wich­tigs­ten Fra­gen.“


N-TV, 20. Oktober 2017 | zum Artikel

„Deut­sche Bank soll nach­zah­len: Postbank-​Übernahme wird wohl teu­rer“. Land­ge­richt Köln spricht ehe­ma­li­gen Postbank-​Aktionären ei­nen An­spruch auf Nach­zah­lung zu.


Welt, 20. Oktober 2017 | zum Artikel

„Teure Über­nahme: Postbank-​Urteil sorgt bei Deut­scher Bank für neues Ri­siko“. Die Postbank-​Übernahme könnte für die Deut­sche Bank teuer wer­den.


Bloomberg, 20. Oktober 2017 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Post­bank In­ves­tors May Get Wind­fall Af­ter Deut­sche Bank Loss. Co­lo­gne court ru­les 14 in­ves­tors get 48 mil­lion eu­ros com­bi­ned“ For­mer Post­bank share­hol­ders could still sue, but face an end of the year dead­line to pre­serve their claims be­cause of time li­mi­ta­ti­ons.


Der Aktionär, 20. Oktober 2017 | zum Artikel

„Trotz neuer Mil­li­ar­den­ri­si­ken: Postbank-​Urteil lässt Deutsche-​Bank-​Anleger kalt“ Der Deut­schen Bank dro­hen Nach­zah­lun­gen in Mil­li­ar­den­höhe.


Handelsblatt, 20. Oktober 2017 | zum Artikel

„Deut­sche Bank: Postbank-​Übernahme könnte ein teu­res Nach­spiel ha­ben“ Das Köl­ner Land­ge­richt be­stä­tigt die Recht­mä­ßig­keit der Kla­gen und ver­ur­teilt die Deut­sche Bank zur Zah­lung des Dif­fe­renz­be­trags. Die An­sprü­che ver­jäh­ren zum 31. De­zem­ber 2017, da­her soll­ten ehe­ma­lige Postbank-​Aktionäre schnell han­deln.


SPIEGEL ONLINE, 20. Oktober 2017 | zum Artikel

„Über­nahme durch Deut­sche Bank: Postbank-​Aktionäre kön­nen auf Nach­schlag hof­fen“ Dem­nach könnte die Über­nahme der Post­bank AG für die Deut­sche Bank im Nach­hin­ein teu­rer wer­den als ur­sprüng­lich ge­plant.


Aktiencheck, 20. Oktober 2017 | zum Artikel

„Deut­sche Bank: Land­ge­richt Köln spricht ehe­ma­li­gen Postbank-​Aktionären Nach­zah­lungs­an­sprü­che zu.“


Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9. Juni 2017 | zum Artikel

„Not­lei­dende An­lei­hen: Zah­lungs­aus­fall ist für den Fis­kus nicht im­mer Ver­lust“ Ein Schul­den­schnitt heißt für An­le­ger hohe Ver­luste. Nur nicht steu­er­lich. Aber auch nicht im­mer. Selbst Steu­er­an­wälte ha­ben Mühe, den Fis­kus zu ver­ste­hen.


BILD, 26. Mai 2017 | zum Artikel

„Neuer Milliarden-​Ärger für die Deut­sche Bank: So kön­nen Postbank-​Aktionäre jetzt kla­gen“ Die Über­nahme der Post­bank könnte das Geld­haus ei­nen wei­te­ren Milliarden-​Betrag kos­ten. Denn ehe­ma­lige Postbank-​Aktionäre ver­kla­gen die Deut­sche Bank auf eine Nach­zah­lung auf das Über­nah­me­an­ge­bot von 2010.


Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9. Mai 2017 | zum Artikel

„Ree­de­rei in Nö­ten: Ent­schei­dung über Zu­kunft von Rick­mers naht“ Die Ree­de­rei Rick­mers ist in ei­ner schwie­ri­gen Lage. Die An­lei­he­gläu­bi­ger sol­len Ver­zicht leis­ten. Nicht alle füh­len sich da­bei ge­recht be­han­delt.


Handelsblatt, 4. Mai 2017 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Mit­tel­stands­an­lei­hen der Scholz AG: Straf­an­zeige ge­gen Schrott-​Profis“ An­lei­he­gläu­bi­ger der Scholz AG ha­ben ei­nen Groß­teil ih­res Gel­des ver­lo­ren. Jetzt er­mit­telt die Stutt­gar­ter Staats­an­walt­schaft we­gen des Ver­dachts auf Ka­pi­tal­an­la­ge­be­trug ge­gen den Schrott­ver­wer­ter.


Die WELT am Sonntag, 16. April 2017 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Es gibt ihn doch – den deut­schen Ak­tio­när“ Por­trait ei­nes Klein­ak­tio­närs, u.a. mit ei­nem State­ment von Rechts­an­wäl­tin Antje Radtke-​Rieger zur Über­vor­tei­lung der Postbank-​Aktionäre bei der Über­nahme der Post­bank durch die Deut­sche Bank


DIU Report, 31. März 2017 | zum Artikel (PDF)

„Scholz Hol­ding – Straf­an­zeige ein­ge­reicht“ und „Ehe­ma­lige Ak­tio­näre der Deut­schen Post­bank AG ver­kla­gen die Deut­sche Bank AG – Deut­sche Bank sieht Kla­ge­welle von bis zu 1,6 Mil­li­ar­den EUR ent­ge­gen“


DIU Report, 27. Februar 2017 | zum Artikel (PDF)

„Ger­man Pel­lets GmbH: An­sprü­che ge­gen Lei­bold & Co.?“ In­ter­view mit Dr. Su­sanne Schmidt-​Morsbach


BILD Deutschland, 21. Februar 2017 | zum Artikel

„Le­bens­ver­si­che­rung – Ein Wi­der­ruf kann Ih­nen Tau­sende Euro brin­gen“


Der Spiegel, 18. Februar 2017 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Teure Toch­ter – Der Deut­schen Bank dro­hen Mil­li­ar­den­for­de­run­gen we­gen der Über­nahme der Post­bank“


GoMoPa, 17. Februar 2017 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Le­bens­ver­si­che­rung wi­der­ru­fen statt kün­di­gen – wer kün­digt ver­schenkt Geld“


kapital-​markt intern, 3. Februar 2017 | zum Artikel

„Hamburg-​Trust: Chaos-​Management steckt im Stru­del der Jus­tiz“


GoMoPa, 12. Januar 2017 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Scope Ra­tings AG: Ge­fäl­lig­keits­gut­ach­ten für ZDF-​Traumschiff-​Anleihe?“


Handelsblatt, 9. Januar 2017 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Scope-​Chef Tors­ten Hin­richs – Tief­schlag für den Rating-​Herausforderer“


Handelsblatt zu René Lezard, 10. November 2016 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Mini-​Bonds von René Le­zard – Eine ku­riose Anleger-​Entscheidung“


INDat Report, 5. Oktober 2016 | zum Artikel

„An­ten­nen aus­fah­ren für On­line Fires­torms – Di­gi­tale Em­pö­rungs­wel­len bei Re­struk­tu­rie­rung und In­sol­venz“


Handelsblatt zu German Pellets, 05. Juli 2016 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Ger­man Pel­lets – Asche zu Asche“


INDat Report, 29. Juni 2016 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„‚Ös­ter­rei­chi­sche Ent­eig­nungs­num­mer‘ der Scholz-​Anleihegläubiger – Im Ge­spräch mit RA Dr. Wolf­gang Schirp (Schirp & Part­ner)“


manager magazin, 24. Juni 2016 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„An­griff aus Ame­rika – Deut­sche Bank – US-​Staranwalt Mi­chael Haus­feld mischt mit bei Postbank-​Klagen“


manager magazin Online, 24. Juni 2016 | zum Artikel

„VW-​Schreck ko­ope­riert mit Ber­li­ner Kanz­lei – US-​Anwalt Haus­feld un­ter­stützt Klage ge­gen Deut­sche Bank“


INDat Report, 10. März 2016 | zum Artikel

„Ge­gen Be­wirt­schaf­ten sub­ti­ler Ängste vor Ver­wal­tern – Im Ge­spräch mit dem Vor­stand des Ver­bands Ge­mein­sa­mer Ver­tre­ter“


GoMoPa, 19. November 2015 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„HCI Treu­hand und Treu­hand Ser­vice müs­sen Scha­dens­er­satz in Mil­lio­nen­höhe zah­len“


spiegel Online, 18. November 2015 | zum Artikel

„Streit über Kre­dit­ver­gabe – Postbank-​Aktionäre ver­kla­gen Deut­sche Bank“


GoMoPa, 27. Oktober 2015 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Im­mo­bi­li­en­fonds Mor­gan Stan­ley P2 Va­lue: An­sprü­che bis 18. No­vem­ber 2015 an­mel­den“


GoMoPa, 8. Oktober 2015 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Die­sel­skan­dal: Erste Aktionärs-​Klage ge­gen VW“


Das Investment, 24. Juli 2015 | zum Artikel

„We­gen Best­note für Infinus-​Mutter Fu­ture Busi­ness – Ra­ting­agen­tur ver­klagt“


Versicherungsbote, 23. Juli 2015 | zum Artikel

„An­la­ge­be­trug – Infinus-​Skandal: Erst­mals Klage ge­gen Ra­ting­agen­tur er­ho­ben“


manager magazin, 30. April 2015

„Der Mann, der an ei­nem ein­zi­gen Tag vier­mal ge­feu­ert wurde“


Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20. Februar 2015 | zum Artikel

„Neuer Är­ger für die Deut­sche Bank – Spielte die Deut­sche Bank bei der Über­nahme der Post­bank un­fair?“


n-​tv, 18. Oktober 2014 | zum Artikel

„Uns er­war­tet eine Plei­ten­welle – Ge­schäfte mit Fir­men­an­lei­hen sind ris­kant“


FONDS professionell ONLINE, 14. Mai 2014 | zum Artikel

„Bun­des­ge­richts­hof ver­schärft Wi­der­rufs­be­leh­rung bei Ka­pi­tal­an­la­gen“


Wirtschaftswoche, 5. September 2012 | zum Artikel

„Schiffs­fonds – Die Al­ters­ver­sorge wird ver­schrot­tet“


welt Online, 2. April 2012 | zum Artikel

„Im­mo­bi­li­en­fonds: Ge­schä­digte An­le­ger sie­gen ge­gen Com­merz­bank“


Börse Online, 27. Januar 2012

„Steuerfahndung- Nur Krü­mel für die Filme?“


Stern, 25. Januar 2012

„Die Flucht­hel­fer von der Staats­bank“


manager magazin Online, 25. Januar 2012 | zum Artikel

„Fond­s­in­itia­tor ge­gen Alt-​Vorstand – Streit um Wöl­berns Mil­lio­nen­pool spitzt sich zu“


Financial Times Deutschland, 8. Dezember 2011

„End­los­drama um Film­fonds“


Financial Times Deutschland, 22. September 2011

„An­le­ger von Ide­en­ka­pi­tal sind ner­vös – Zweit­markt­fonds für Le­bens­ver­si­che­run­gen müs­sen Bank­dar­le­hen um­schul­den“


manager magazin, 1. September 2011 | zum Artikel

„Wech­sel­kurs­falle – Franken-​Kredite kos­ten An­le­ger Mil­lio­nen“


Financial Times Deutschland, 1. Juli 2011

„Film­fonds­an­le­ger dür­fen Ver­luste doch gel­tend ma­chen“


Wirtschaftswoche Online, 10. Februar 2011 | zum Artikel

„Bank­be­ra­tung – Was der neue An­le­ger­schutz taugt“


Wirtschaftswoche, 7. Februar 2011

„AN­LE­GER­SCHUTZ – Reine Be­fehls­emp­fän­ger“


Süddeutsche Zeitung, 30. Dezember 2010

„Ein Last­wa­gen vol­ler Kla­gen – 1200 An­le­ger von Me­di­en­fonds wol­len von den Ban­ken und den An­bie­tern ihr Geld zu­rück“


Passauer Neue Presse, 30. Dezember 2010

„Medienfonds-​Anleger lie­fern 1100 Kla­gen mit Las­ter ab“


Welt aktuell, 29. Dezember 2010

„Mas­sen­klage ge­gen Ban­ken“


Telebörse, 29. Dezember 2010

„Tau­sende Kla­gen ge­gen Ban­ken – Medienfonds-​Anleger flu­ten Ge­richt“


in​Fran​ken​.de, 29. Dezember 2010 | zum Artikel

„Me­di­en­fonds – An­le­ger lie­fern 1100 Kla­gen mit Las­ter ab“


Die Welt, 28. Oktober 2010 | zum Artikel

„Fonds­an­le­ger ha­ben nur ge­ringe Chan­cen auf Scha­den­er­satz“


Financial Times Deutschland, 29. September 2010

„Land­ge­richt be­straft Emis­si­ons­haus – Ur­teil ge­gen Kö­nig & Cie. be­droht Fonds­un­ter­neh­men“


Fondszeitung, 26. August 2010

„Me­di­en­fonds – Ein ab­ge­kar­te­tes Spiel?“


Süddeutsche Zeitung, 17. August 2010

„Fis­kus bleibt hart bei Me­di­en­fonds: Spa­rer müs­sen Steuer nach­zah­len – mit ei­ner ein­zi­gen Aus­nahme“


markt intern, 13. August 2010

„Immobilien-​Dachfonds: Si­che­res In­vest­ment oder Spreng­stoff?“


DAS INVESTMENT, 13. August 2010

„Me­di­en­fonds: An­le­ger kämp­fen um Steu­er­vor­teile“


Handelsblatt, 10. August 2010

„3500 Filmfonds-​Anleger kön­nen hof­fen – Emis­si­ons­haus LHI stellt An­teils­eig­nern völ­lig un­er­war­tet Steu­er­vor­teile in Aus­sicht“


Handelsblatt Online, 10. August 2010 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Un­er­war­tete Steu­er­vor­teile: Hoff­nung für Filmfonds-​Anleger“


investment intern Spezial, 7. Juli 2010

„‚Zwangs­fu­sion‘ der of­fe­nen Im­mo­bi­li­en­fonds der Com­merz­bank: Hin­ter­gründe und mög­li­che In­ter­es­sen­kon­flikte“


Financial Times Deutschland/​Capital, 15. Juni 2010

„In­ter­view: Wer­bung muss rea­lis­tisch sein“


DAS INVESTMENT, 4. Mai 2010

„Fonds-​Fusion: Ver­brau­cher­schüt­zer prü­fen Klage ge­gen Commerzbank-​Tochter“


fi​nanz​treff​.de, 19. April 2010

„Fonds­an­le­gern dro­hen hohe For­de­run­gen“


ARD, 14. April 2010

„Bo­erse: Die Im­mo­bi­li­en­krise lebt… zu­min­dest für Mor­gan Stan­ley“


Die Welt, 28. März 2010 | zum Artikel

„Ma­rio Oho­ven holt die Ver­gan­gen­heit sei­ner Cinerenta-​Fonds wie­der ein“


Performance, 5. März 2010

„Märkte/​Golfregion – In den Sand ge­setzt“


manager magazin, 2. März 2010 | zum Artikel

„An­le­ger­recht – An­walt vs. An­walt“


Welt Online, 19. Februar 2010

„An­le­gern ein­ge­fro­re­ner Fonds dro­hen hohe Ver­luste“


Börse Online, 10. Februar 2010

„Of­fene Im­mo­bi­li­en­fonds – Flä­chen­brand bei Im­mo­bi­li­en­fonds“


Financial Times Deutschland, 10. Februar 2010

„Flä­chen­brand bei Im­mo­bi­li­en­fonds“


Welt am Sonntag, 6. Dezember 2009 | zum Artikel

„Wo ist das dumme Geld der Deut­schen?“


manager magazin, 26. November 2009

„VIP-​Filmfonds – Ban­ken bie­ten An­le­gern Ver­gleich an“


Financial Times Deutschland, 26. November 2009

„VIP-​Fonds – Coba und HVB ge­ben im Filmfonds-​Streit nach“


Welt Online, 25. Oktober 2009

„An­le­ger müs­sen bei Fonds zu­sam­men­hal­ten“


Financial Times Deutschland, 9. Oktober 2009

„Film­fonds von Ci­ne­renta ver­lie­ren Steu­er­pri­vi­leg“


Handelsblatt/​WirtschaftsWoche Online, 8. Oktober 2009 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Cinerenta-​Fonds: Fi­nanz­amt scho­ckiert Filmfonds-​Anleger“


FONDS professionell ONLINE, 8. Oktober 2009

„Cinerenta-​Medienfonds: An­le­gern dro­hen hohe Steu­er­nach­zah­lun­gen“


DAS INVESTMENT, 7. Oktober 2009

„Post vom Fi­nanz­amt: Cinerenta-​Anlegern dro­hen Steu­er­nach­zah­lun­gen in Mil­lio­nen­höhe“


wallstreet:online/finanzen.net, 5. Oktober 2009

„Ge­schlos­sene Fonds: Haus­tür als Not­aus­gang?“


Finanztest, 16. Dezember 2008

„LBB-​Fonds Frie­dens­an­ge­bot für Fonds­an­le­ger“


Capital, 7. Juli 2008

„Kre­dit­fi­nan­zierte Ren­ten – Mil­li­ar­den­ri­si­ken für Ren­ten­be­zie­her“


kapital-​markt intern, 18. April 2008

„OLG Nürn­berg: Min­der­hei­ten­schutz steht – Fi­asko für IBV“


Tagesspiegel, 9. März 2008 | zum Artikel

„Um­welt­skan­dal: Mil­lio­nen­klage ge­gen Ber­li­ner Ge­wo­bag“


Handelsblatt, 30. Januar 2008 | zum Artikel (kostenpflichtig)

Sam­mel­klage mit über 140 Klä­gern – Ge­gen Ma­rio Oho­ven läuft eine Kla­ge­welle


kapital-​markt intern, 18. Januar 2008

„IBV will An­le­ger mit Sylvester-​Knallfrosch er­schre­cken“


AssCompact, Januar 2008

„In­ter­view: Me­di­en­fonds in Schief­lage – ‚Be­trof­fene Be­ra­ter soll­ten die Si­tua­tion der Kun­den in Ruhe prü­fen las­sen'“


welt Online, 29. Dezember 2007 | zum Artikel

„Ber­li­ner Im­mo­bi­li­en­fonds – Teu­res Nach­spiel für Fonds­an­le­ger“


Immobilien-​News der Woche, 3. Dezember 2007

„LBB we­gen Ka­pi­tal­an­la­ge­be­trug mit ge­schlos­se­nen Fonds ver­ur­teilt“


kapital-​markt intern, 30. November 2007

„LG Ber­lin knöpft sich Lan­des­bank Ber­lin und IBV vor“


Börsen-​Zeitung, 29. November 2007

„Das So­dom und Go­mor­rha der Me­di­en­fonds“


DER PLATOW Brief, 28. November 2007

„Der lange Schat­ten der Ver­gan­gen­heit – Für Lan­des­bank Ber­lin könn­ten Fonds­ver­luste zum Pro­blem wer­den“


welt Online, 27. November 2007

„Fonds: Land­ge­richt Ber­lin ver­ur­teilt LBB we­gen Bei­hilfe zu An­la­ge­be­trug – Lan­des­bank Ber­lin soll Scha­den er­set­zen“


RBB Online, 17. September 2007

„Bank­be­ra­tung“


Der Spiegel, 27. August 2007

„Steu­ern – Fis­kus über­prüft Me­di­en­fonds“


kapital-​markt intern, 22. Januar 2007

„Berlin-​Fonds: BGH blockt Voll­stre­ckung ge­gen An­le­ger ab!“


kapital-​markt intern, #34 2007

„Nun packt der Fis­kus die Schrot­flinte ge­gen Defeasance-​Modelle aus“


Börse online, 7. Dezember 2006

„Der Betongold-​Boom lockt wie­der schwarze Schafe an“


Immobilien News, 13. November 2006

„Alt & Kel­ber und An­le­ger­an­walt Schirp war­nen vor ’schwar­zen Scha­fen'“


Die Welt, 8. November 2006

„War­nung vor neuen Schrott­im­mo­bi­lien – An­le­ger­an­walt: Un­se­riöse Be­ra­ter ver­trei­ben wie­der Ei­gen­tums­woh­nun­gen zu über­höh­ten Prei­sen“


Immobilien Zeitung, 2. November 2006

„So fin­det man schwarze Schafe un­ter den Ver­käu­fern“


Handelsblatt, 19. April 2006 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„In der Schul­den­falle“


Capital, 22. März 2006

„Bank­ge­sell­schaft Ber­lin – Un­ter Zeit­druck“


Die Welt, 26. Januar 2006

„Land soll hö­here Fonds-​Abfindung zah­len“


Berliner Morgenpost, 22. Januar 2006

„Kein Fonds ist eine si­chere An­lage“


Fondszeitung, 15. Dezember 2005

„LBB/IBV: Ab­fin­dungs­an­ge­bote – Nur halb­wegs be­frie­di­gend und un­si­cher“


kapital-​markt intern, 28. Oktober 2005

„LG Ber­lin ver­ur­teilt Dr. Gör­lich Pool­gel­der zu­rück­zu­zah­len“


Die Welt Online, 24. Oktober 2005

„An­le­ger kön­nen ihre Kräfte jetzt bün­deln – Pri­vate In­ves­to­ren dür­fen ab dem 1. No­vem­ber ge­mein­sam ge­gen An­la­ge­be­trü­ger kla­gen“


kapital-​markt intern, 14. Oktober 2005

„LBB/IBV: Ab­fin­dung oder Ab­spei­sung?“


Berliner Morgenpost, 30. September 2005

„Mil­li­ar­den für Fonds­zeich­ner – Rück­kauf­an­ge­bot an Immobilien-​Investor der Bank­ge­sell­schaft ge­bil­ligt“


Handelsblatt, 30. September 2005 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Land Ber­lin bie­tet Rück­kauf ma­ro­der Fonds­an­teile an – Kun­den der Lan­des­bank kön­nen sich bis zu 80 Pro­zent ih­res Ka­pi­tals aus­zah­len las­sen“


Tagesspiegel, 1. September 2005

„Ban­ken­af­färe: Ri­si­ken stei­gen auf 7 Mil­li­ar­den“


Handelsblatt, 16. August 2005 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Ge­richt stärkt Po­si­tion der Fonds­an­le­ger“


Berliner Zeitung, 15. Juni 2005

„Im­mo­bi­li­en­fonds – 1,8 Mil­li­ar­den Euro für ent­täuschte An­le­ger“


Hamburger Abendblatt, 28. Mai 2005

„Fonds­skan­dal zieht Kreise – Rund 5000 An­le­ger im Groß­raum Ham­burg be­trof­fen“


Fondszeitung, 21. April 2005

„Hilfe für An­le­ger von Fonds in Not­la­gen“


DIE WELT​.de, 18. April 2005

„Rat­schläge für An­le­ger in der ‚Fonds-​Falle'“


Berliner Zeitung, 30. März 2005

„Ab­fin­dun­gen für Fonds­an­le­ger mög­lich – Bank­ge­sell­schaft ver­han­delt wei­ter mit Klä­gern“


Handelsblatt, 22. März 2005

„Bank­ge­sell­schaft will Zeich­ner von Im­mo­bi­li­en­fonds ab­fin­den“


Stiftung Warentest, 18. Januar 2005

„Bank­ge­sell­schaft Ber­lin – Mit dem Last­wa­gen vol­ler Ak­ten zum Pro­zess“


Capital #19, 2005

„Im Kon­zern­in­ter­esse“


Handelsblatt, 24. Februar 2004 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Ber­lins Fi­nanz­se­na­tor be­un­ru­higt Fonds­an­le­ger“


Handelsblatt, 11. Juni 2003 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Wie Fonds­an­le­ger ihr Ver­mö­gen schüt­zen“


Handelsblatt, 19. Juni 2001 | zum Artikel

„An­le­ger ver­kla­gen Ber­li­ner Bank­ge­sell­schaft“


News

Aktuelle Neuauflage des KapMuG – Kommentars unter Mitarbeit von Antje Radtke-​Rieger erschienen

Ver­fah­ren nach dem Kapitalanleger-​Musterverfahrensgesetz (Kap­MuG) sor­gen nach wie vor für Schlag­zei­len: Das ak­tu­ell an­hän­gige Mus­ter­ver­fah­ren ge­gen den Volkswagen-​Konzern im Zu­sam­men­hang mit dem Abgas-​Skandal ist hier­für ein pro­mi­nen­tes Bei­spiel. Es er­mög­licht ge­schä­dig­ten Ka­pi­tal­an­le­gern eine kol­lek­tive Durch­set­zung ih­rer Scha­dens­er­satz­an­sprü­che. Im Fall VW wird da­bei zu klä­ren sein, ob eine fal­sche oder un­ter­las­sene öf­fent­li­che Ka­pi­tal­markt­in­for­ma­tion vor­lag. Diese könnte […]

WIRECARD AG: Unabhängige Sonderprüfung erforderlich

Der Kurs der WIRECARD-​Aktie steht nach wie vor un­ter Druck und bis­lang konnte das Un­ter­neh­men…

Deutsche Oel & Gas S.A. – Hauptversammlung am 16. Dezember 2019

Am 16. De­zem­ber 2019 hat Frau Dr. Su­sanne Schmidt-​Morsbach die Mit­glie­der des Ak­ti­ons­bund Ak­ti­ver An­le­ger­schutz e.V. (AAA) auf der Haupt­ver­samm­lung der Deut­sche Oel und Gas S. A. in Lu­xem­burg ver­tre­ten. Das Ver­mö­gen der DOGSA be­steht im We­sent­li­chen aus ei­ner Be­tei­li­gung an der Cornu­co­pia Oil & Gas, LLC und ei­ner Be­tei­li­gung an der Deut­sche Oel & Gas AG, […]

MCE Zweitmarktfonds 01, 02, 04, 05, 07, 08, 09 und 10

Am 11. und 12. De­zem­ber 2019 wur­den die In­sol­venz­ver­fah­ren über das Ver­mö­gen fol­gen­der MCE-​Fondsgesellschaften er­öff­net: • MCE Erste Zweit­markt­port­fo­lio Be­tei­li­gungs­ge­sell­schaft mbH & Co. KG • MCE Zweite Zweit­markt­port­fo­lio Be­tei­li­gungs­ge­sell­schaft mbH & Co. KG • MCE Fonds 04 Be­tei­li­gungs­ge­sell­schaft mbH & Co. KG • MCE Fonds 05 Be­tei­li­gungs­ge­sell­schaft mbH & Co. KG • MCE Fonds 07 Be­tei­li­gungs­ge­sell­schaft mbH & Co. KG […]

Weihnachtsgeld für P&R-Anleger: Erste Tranche der aufgekauften P&R-Ansprüche ausgezahlt

Noch vor Weih­nach­ten hat der US-​Investor York Ca­pi­tal, der In­sol­venz­an­sprü­che der P&R-Gläubiger an­kauft, eine erste Tran­che aus­ge­zahlt. Die bis­lang er­wor­be­nen For­de­run­gen ge­gen die in­sol­ven­ten P&R Ge­sell­schaf­ten ha­ben ein Vo­lu­men in zwei­stel­li­ger Mil­lio­nen­höhe. Der In­ves­tor ist nach wie vor am Kauf der P&R-Verträge in­ter­es­siert und konnte durch die zü­gige Aus­zah­lung der Kauf­preise seine Ernst­haf­tig­keit be­kräf­ti­gen. Der­zeit […]

Berlin Estate Monopoly

von Rechts­an­walt Chris­tian Wink­haus Ih­nen kom­men die Un­ter­neh­men Ber­lin Es­tate, Ber­lin Aspire, oder die Haus­ver­wal­tung Be­arm be­kannt vor? Sie sind oder wa­ren Mieter/​in in ei­nem der un­ten auf­ge­führ­ten 37 Ber­li­ner Häu­ser, oder bei ei­ner der nach­fol­gend auf­ge­lis­te­ten Ge­sell­schaf­ten? Das Haus in dem Sie woh­nen wird/​wurde in Woh­nungs­ei­gen­tum um­ge­wan­delt? Wir ver­tre­ten hier Mie­ter und prü­fen für […]

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