Pressespiegel

Die Kanzlei SCHIRP & Partner im Spiegel der Medien:

Legal Tribune Online zum Thema P&R, 27. Oktober 2018 | zum Artikel

„Nachdem Insolvenzverwalter Michael Jaffé den Gläubigern des Containervertriebs P&R eröffnen musste, dass die Insolvenzmasse derzeit nahezu Null ist, prüfen Investoren Haftungsansprüche gegen Banken und Finanzberater, berichtet Robert Peres.“


Handelsblatt zu Scope, 09. Oktober 2018 | zum Artikel

„Traumnoten bis zum Untergang – Ratingagentur Scope entschädigt Kleinanleger für zu gute Bewertung“


Frankfurter Allgemeine Zeitung zu P&R Container, 12. September 2018 Nr. 212 S.23 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Der Verkauf von Schiffscontainern, die es nicht gab, kostet Anleger Milliarden. Nun fordert die Politik aufsichtsrechtliche Konsequenzen.“


DIU Report
Rechtsanwältin Dr. Susanne Schmidt-Morsbach zu German Pellets, 2. Juli 2018 Heft Nr. 45 S.2 | zum Artikel (PDF)

„Nach den Ermittlungen der Insolvenzverwalterin ist die materielle Insolvenzreife bereits deutlich vor der Insolvenzantragstellung im Februar 2016 eingetreten.“


Handelsblatt
RA Susanne Schmidt-Morsbach zum Thema Scope, 13 Juli 2018 S.35 |
zum Artikel (kostenpflichtig)

„Die Kanzlei Schirp & Partner des klagenden Ehepaars wirft Scope im Kern vor, falsche Maßstäbe verwendet zu haben. Das ursprüngliche A-Rating basierte auf der angeblich vollständigen Besicherung der Anleihe durch den Wert des Schiffs. Dieser wurde auf knapp 77 Millionen Euro geschätzt. Versichert war das Schiff allerdings nur mit knapp 43 Millionen Euro.“


Verbraucherfinanzen-Deutschland.de
RA Schirp zum Thema P&R, 14. Juni 2018 | zum Artikel

„Worin sich die Referenten alle einig waren, dass sich die BaFin in diesem Fall viel zu stark herausgehalten hat. Rechtsanwalt Dr. Schirp will deshalb auch die BaFin über den EuGh innerhalb der nächsten drei Wochen verklagen. Inwieweit diese Klage durchsetzungsfähig sein wird, lässt sich heute noch nicht beantworten, so die Meinung der anwesenden Juristen.“


FAZ RA Schirp zum Thema P&R, 12. Juni 2018 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Anwälte bereiten Klagen wegen Amtshaftungsansprüchen gegen Bafin vor“


Fonds Online RA Schirp zu P&R, 12. Juni 2018 | zum Artikel

„P&R Pleite bringt Bafin in die Bredouille. Der Zusammenbruch der P&R Gruppe ist eines der größten Anlegerdesaster in Deutschland. Aus Sicht der Bundespolitik bleibt die Angelegenheit Privatsache.“


KMI RAin Breier-Struss zum Thema Publity, 20/2018 Seite 2

„Einige Anleihegläubiger der publity AG haben ihre Anleihen gekündigt. Die publity AG wäre – sofern die Kündigungen wirksam sind – was durchaus plausibel scheint – nunmehr verpflichtet, diesen Anleihegläubigern den vollen Nominalbetrag ihrer Anleihen auszuzahlen.“


Handelsblatt RA Schirp zum Thema P&R, 11. Juni 2018

„Auch den auf Kapitalmarktanlagen spezialisierten Anwalt Wolfgang Schirp überzeugt die Antwort des Finanzministeriums nicht: Meiner Meinung nach hat die Bafin voll und ganz versagt.“


Handelsblatt zu P&R, 22. Mai 2018

„Bei P&R fehlte eine echte Überwachung bis 2016 leider schon qua Gesetz. Lange mussten Anbieter von Direktinvestments nicht einmal einen Prospekt vorlegen oder Warnhlnweise geben. So konnte P&R über Jahrzehnte agieren, ohne dass eine Behörde sich näher mit dem Geschäftsmodell beschäftigte.“


Handelsblatt zu Scholz, 22. Mai 2018

„Mit acht Prozent Zins lockte Sympatex private Sparer. Jetzt findet der Hersteller von Allwetterkleidung seine Anleihegläubiger günstig ab, Neu im Spiel ist die Otto-Familie.“


Handelsblatt zu Scholz, 21. Mai 2018 | zum Artikel (Kostenpflichtig)

„Allwetterkleidung-Hersteller Sympatex lässt seine Anleger im Regen stehen“


Handelsblatt RA Schirp zum Thema P&R, 18. bis 21. Mai 2018

„Sein Berliner Kollege Wolfgang Schirp glaubt, dem Gros der Anleger bleibe nur, auf die Insolvenzquote zu hoffen und Schadensersatzansprüche zu verfolgen.“

Handelsblatt zu P&R, 17. Mai 2018 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Containerschwund bei P&R lässt Anleger fassungslos zurück“


Handelsblatt RA Schirp zum Thema P&R, 17. Mai 2018 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Der Skandal um die insolvente P& R-Gruppe, den größten Anbieter von Direktinvestments in Container, weitet sich dramatisch aus. Wie der Insolvenzverwalter der Münchner Vertriebsgruppe mitteilt, hat P& R zwar 1,6 Millionen Container an Anleger verkauft. Es seien aber nur 600.000 Container vorhanden.“


Initiative Minderheitsaktionaere, 09. Mai 2018

„Um in Zukunft Manipulationen und Betrug von Konzernen zu verhindern, braucht Deutschland bei den rechtlichen Konsequenzen wesentlich schärfere Schwerter. Dazu gehören nach Auffassung der Gründer unseres neuen Verbandes zwingend echte Sammelklagen sowie ein Unternehmensstrafrecht,“ erläutert Dr. Wolfgang Schirp, einer der Gründer des BAV e.V.i.G.“


Cash.Online zu P&R, 02. Mai 2018 | zum Artikel

„Das Debakel um den Container-Anbieter P&R schlägt weiterhin hohe Wellen. Nach Insolvenzanträgen für zwei weitere P&R-Unternehmen in der vergangenen Woche erhebt die Kanzlei Dr. Schirp & Partner aus Berlin nun schwere Vorwürfe gegen die Finanzaufsicht BaFin.“


Frankfurter Allgemeine Zeitung zu Hamburg Trust, 19. April 2018

„Hamburg Trust entzieht sich dem Schiedsverfahren vor der Ombudsstelle, das Anleger wegen Vermögensverlusten angerufen haben – ob zu Recht ist umstritten.“


Dr. Wolfgang Schirp im Interview mit Investmentcheck.de zum Thema P&R, 03. Mai 2018 | zum Artikel

„Das Versagen der BaFin im Fall P&R ist offenkundig. 400 Millionen Euro Anlegerkapital wurden in 2017 mit Verkaufsprospekten eingesammelt, die von der BaFin so nicht gestattet werden hätten dürfen. Diese Meinung vertritt nun auch der mit den LBB-Fonds der Landesbank Berlin bekannt gewordene Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Schirp aus Berlin. Er prüft deshalb für einige Anleger bereits Haftungsklagen gegen die Aufsichtsbehörde.“


Handelsblatt zu Deutsche Bank, 02. Februar 2018 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Prozess um Postbank-Übernahme geht in die nächste Runde“


Kmi zu Hamburg Trust, 01/18 (Seite 2) | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Mehr als ein drittel aller Fondsgesellschafter haben Schadensersatzklagen erhoben bzw. verjährungshemmende Schiedsgerichtverfahren gegen Hamburg Trust anhängig gemacht.“


Steel Business Briefing zum Thema Scholz, 09. Januar 2018 | zum Artikel

„German scrap merchant Scholz has been accused of making false declarations over a previous bond sale, as well as the company’s financial state, by around 140 bondholders who brought a class action lawsuit against the recycler.“


Handelsblatt zu Deutsche Bank, 04. Januar 2018 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Seine Berufskollegen Jan Bayer und Antje Radkte-Rieger haben Klagen im Volumen von 30 Millionen Euro beziehungsweise 50 Millionen Euro eingereicht.“


Handelsblatt zu Deutsche Bank, 03. Januar 2018 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Weitere Klagen von früheren Aktionären gegen Deutsche Bank“


Handelsblatt zu Postbankübernahme, 03. Januar 2018


Schwäbische Post zu Scholz, 29. Dezember 2017 | zum Artikel

„Schirp, dessen Mandanten nach Informationen dieser Zeitung rund fünf Millionen Euro angelegt hatten, wirft den Beklagten vor, dass Geld nicht wie angekündigt für die Sanierung verwendet zu haben, sondern um Ausfälle aus einem missglückten Australiengeschäft zu kompensieren.“


Gomopa zu Scholz, 17. Dezember 2017 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Dr. Schirp wirft dem Scholz-Gespann vor, dass sie im 287seitigen Emissionsprospekt aus dem Jahr 2012 und im 8seiten Werbeflyer vorsätzlich („Eventualvorsatz reicht“) falsche Angaben über die Verwendung der Anleihemittel und über den wahren Zustand des Unternehmens gemacht haben sollen.“


Bergedorfer Zeitung zu Smart Solutions, 11. Dezember 2017 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Die Anleihegläubiger erhalten nach diesem Konzept nur eine einmalige Abfindung in Höhe von zehn Prozent; im Gegenzug sollen sie auf alle Tilgungs- und Zinsansprüche verzichten, vor allem aber auch auf ihre Sicherungsrechte an der gut im Markt eingeführten Marke Sympatex.“


SWR, 28. Dezember 2017 | zum Artikel

„Rund 150 Anleger klagen gegen das Essinger Schrott-Recyclingunternehmen Scholz Holding GmbH und die frühere Inhaberfamilie Scholz. Dabei geht es um Kapitalanlagebetrug und sehr viel Geld.“


Schwäbische, 28. Dezember 2017 | zum Artikel

„Klage gegen Berndt-Ulrich und Oliver Scholz: Knapp sieben Millionen Euro fordern Anleger von den ehemaligen Firmenchefs des Essinger Schrottverwerters Scholz. 145 Anleger werfen Vater und Sohn Scholz unter anderem Betrug und Kapitalanlagebetrug bei der Ausgabe der Scholz-Anleihe vor.“


Handelsblatt, 08. November 2017 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Stehen Postbank-Anlegern nach der Übernahme durch die Deutsche Bank Nachzahlungen zu?“ Rechtsanwältin Antje Radtke-Rieger rät allen Aktionären, die das Übernahmeangebot 2010 angenommen haben, dringend zur Klage.


SWR, 07. November 2017 | zum Artikel

„Eine Altersvorsorge am Abgrund: Die Lebensversicherung ist als Altersvorsorge in der aktuellen Niedrigzinsphase ins Wanken geraten. Ist es sinnvoll, bestehende Verträge zu kündigen? Wir klären die wichtigsten Fragen.“


N-TV, 20. Oktober 2017 | zum Artikel

„Deutsche Bank soll nachzahlen: Postbank-Übernahme wird wohl teurer“. Landgericht Köln spricht ehemaligen Postbank-Aktionären einen Anspruch auf Nachzahlung zu.


Welt, 20. Oktober 2017 | zum Artikel

„Teure Übernahme: Postbank-Urteil sorgt bei Deutscher Bank für neues Risiko“. Die Postbank-Übernahme könnte für die Deutsche Bank teuer werden.


Bloomberg, 20. Oktober 2017 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Postbank Investors May Get Windfall After Deutsche Bank Loss. Cologne court rules 14 investors get 48 million euros combined“ Former Postbank shareholders could still sue, but face an end of the year deadline to preserve their claims because of time limitations.


Der Aktionär, 20. Oktober 2017 | zum Artikel

„Trotz neuer Milliardenrisiken: Postbank-Urteil lässt Deutsche-Bank-Anleger kalt“ Der Deutschen Bank drohen Nachzahlungen in Milliardenhöhe.


Handelsblatt, 20. Oktober 2017 | zum Artikel

„Deutsche Bank: Postbank-Übernahme könnte ein teures Nachspiel haben“ Das Kölner Landgericht bestätigt die Rechtmäßigkeit der Klagen und verurteilt die Deutsche Bank zur Zahlung des Differenzbetrags. Die Ansprüche verjähren zum 31. Dezember 2017, daher sollten ehemalige Postbank-Aktionäre schnell handeln.


SPIEGEL ONLINE, 20. Oktober 2017 | zum Artikel

„Übernahme durch Deutsche Bank: Postbank-Aktionäre können auf Nachschlag hoffen“ Demnach könnte die Übernahme der Postbank AG für die Deutsche Bank im Nachhinein teurer werden als ursprünglich geplant.


Aktiencheck, 20. Oktober 2017 | zum Artikel

„Deutsche Bank: Landgericht Köln spricht ehemaligen Postbank-Aktionären Nachzahlungsansprüche zu.“


Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9. Juni 2017 | zum Artikel

„Notleidende Anleihen: Zahlungsausfall ist für den Fiskus nicht immer Verlust“ Ein Schuldenschnitt heißt für Anleger hohe Verluste. Nur nicht steuerlich. Aber auch nicht immer. Selbst Steueranwälte haben Mühe, den Fiskus zu verstehen.


BILD, 26. Mai 2017 | zum Artikel

„Neuer Milliarden-Ärger für die Deutsche Bank: So können Postbank-Aktionäre jetzt klagen“ Die Übernahme der Postbank könnte das Geldhaus einen weiteren Milliarden-Betrag kosten. Denn ehemalige Postbank-Aktionäre verklagen die Deutsche Bank auf eine Nachzahlung auf das Übernahmeangebot von 2010.


Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9. Mai 2017 | zum Artikel

„Reederei in Nöten: Entscheidung über Zukunft von Rickmers naht“ Die Reederei Rickmers ist in einer schwierigen Lage. Die Anleihegläubiger sollen Verzicht leisten. Nicht alle fühlen sich dabei gerecht behandelt.


Handelsblatt, 4. Mai 2017 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Mittelstandsanleihen der Scholz AG: Strafanzeige gegen Schrott-Profis“ Anleihegläubiger der Scholz AG haben einen Großteil ihres Geldes verloren. Jetzt ermittelt die Stuttgarter Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts auf Kapitalanlagebetrug gegen den Schrottverwerter.


Die WELT am Sonntag, 16. April 2017 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Es gibt ihn doch – den deutschen Aktionär“ Portrait eines Kleinaktionärs, u.a. mit einem Statement von Rechtsanwältin Antje Radtke-Rieger zur Übervorteilung der Postbank-Aktionäre bei der Übernahme der Postbank durch die Deutsche Bank


DIU Report, 31. März 2017 | zum Artikel (PDF)

„Scholz Holding – Strafanzeige eingereicht“ und „Ehemalige Aktionäre der Deutschen Postbank AG verklagen die Deutsche Bank AG – Deutsche Bank sieht Klagewelle von bis zu 1,6 Milliarden EUR entgegen“


DIU Report, 27. Februar 2017 | zum Artikel (PDF)

„German Pellets GmbH: Ansprüche gegen Leibold & Co.?“ Interview mit Dr. Susanne Schmidt-Morsbach


BILD Deutschland, 21. Februar 2017 | zum Artikel

„Lebensversicherung – Ein Widerruf kann Ihnen Tausende Euro bringen“


Der Spiegel, 18. Februar 2017 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Teure Tochter – Der Deutschen Bank drohen Milliardenforderungen wegen der Übernahme der Postbank“


GoMoPa, 17. Februar 2017 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Lebensversicherung widerrufen statt kündigen – wer kündigt verschenkt Geld“


kapital-markt intern, 3. Februar 2017 | zum Artikel

„Hamburg-Trust: Chaos-Management steckt im Strudel der Justiz“


GoMoPa, 12. Januar 2017 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Scope Ratings AG: Gefälligkeitsgutachten für ZDF-Traumschiff-Anleihe?“


Handelsblatt, 9. Januar 2017 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Scope-Chef Torsten Hinrichs – Tiefschlag für den Rating-Herausforderer“


Handelsblatt zu René Lezard, 10. November 2016 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Mini-Bonds von René Lezard – Eine kuriose Anleger-Entscheidung“


INDat Report, 5. Oktober 2016 | zum Artikel

„Antennen ausfahren für Online Firestorms – Digitale Empörungswellen bei Restrukturierung und Insolvenz“


Handelsblatt zu German Pellets, 05. Juli 2016 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„German Pellets – Asche zu Asche“


INDat Report, 29. Juni 2016 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„‚Österreichische Enteignungsnummer‘ der Scholz-Anleihegläubiger – Im Gespräch mit RA Dr. Wolfgang Schirp (Schirp & Partner)“


manager magazin, 24. Juni 2016 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Angriff aus Amerika – Deutsche Bank – US-Staranwalt Michael Hausfeld mischt mit bei Postbank-Klagen“


manager magazin Online, 24. Juni 2016 | zum Artikel

„VW-Schreck kooperiert mit Berliner Kanzlei – US-Anwalt Hausfeld unterstützt Klage gegen Deutsche Bank“


INDat Report, 10. März 2016 | zum Artikel

„Gegen Bewirtschaften subtiler Ängste vor Verwaltern – Im Gespräch mit dem Vorstand des Verbands Gemeinsamer Vertreter“


GoMoPa, 19. November 2015 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„HCI Treuhand und Treuhand Service müssen Schadensersatz in Millionenhöhe zahlen“


spiegel Online, 18. November 2015 | zum Artikel

„Streit über Kreditvergabe – Postbank-Aktionäre verklagen Deutsche Bank“


GoMoPa, 27. Oktober 2015 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Immobilienfonds Morgan Stanley P2 Value: Ansprüche bis 18. November 2015 anmelden“


GoMoPa, 8. Oktober 2015 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Dieselskandal: Erste Aktionärs-Klage gegen VW“


Das Investment, 24. Juli 2015 | zum Artikel

„Wegen Bestnote für Infinus-Mutter Future Business – Ratingagentur verklagt“


Versicherungsbote, 23. Juli 2015 | zum Artikel

„Anlagebetrug – Infinus-Skandal: Erstmals Klage gegen Ratingagentur erhoben“


manager magazin, 30. April 2015

„Der Mann, der an einem einzigen Tag viermal gefeuert wurde“


Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20. Februar 2015 | zum Artikel

„Neuer Ärger für die Deutsche Bank – Spielte die Deutsche Bank bei der Übernahme der Postbank unfair?“


n-tv, 18. Oktober 2014 | zum Artikel

„Uns erwartet eine Pleitenwelle – Geschäfte mit Firmenanleihen sind riskant“


FONDS professionell ONLINE, 14. Mai 2014 | zum Artikel

„Bundesgerichtshof verschärft Widerrufsbelehrung bei Kapitalanlagen“


Wirtschaftswoche, 5. September 2012 | zum Artikel

„Schiffsfonds – Die Altersversorge wird verschrottet“


welt Online, 2. April 2012 | zum Artikel

„Immobilienfonds: Geschädigte Anleger siegen gegen Commerzbank“


Börse Online, 27. Januar 2012

„Steuerfahndung- Nur Krümel für die Filme?“


Stern, 25. Januar 2012

„Die Fluchthelfer von der Staatsbank“


manager magazin Online, 25. Januar 2012 | zum Artikel

„Fondsinitiator gegen Alt-Vorstand – Streit um Wölberns Millionenpool spitzt sich zu“


Financial Times Deutschland, 8. Dezember 2011

„Endlosdrama um Filmfonds“


Financial Times Deutschland, 22. September 2011

„Anleger von Ideenkapital sind nervös – Zweitmarktfonds für Lebensversicherungen müssen Bankdarlehen umschulden“


manager magazin, 1. September 2011 | zum Artikel

„Wechselkursfalle – Franken-Kredite kosten Anleger Millionen“


Financial Times Deutschland, 1. Juli 2011

„Filmfondsanleger dürfen Verluste doch geltend machen“


Wirtschaftswoche Online, 10. Februar 2011 | zum Artikel

„Bankberatung – Was der neue Anlegerschutz taugt“


Wirtschaftswoche, 7. Februar 2011

„ANLEGERSCHUTZ – Reine Befehlsempfänger“


Süddeutsche Zeitung, 30. Dezember 2010

„Ein Lastwagen voller Klagen – 1200 Anleger von Medienfonds wollen von den Banken und den Anbietern ihr Geld zurück“


Passauer Neue Presse, 30. Dezember 2010

„Medienfonds-Anleger liefern 1100 Klagen mit Laster ab“


Welt aktuell, 29. Dezember 2010

„Massenklage gegen Banken“


Telebörse, 29. Dezember 2010

„Tausende Klagen gegen Banken – Medienfonds-Anleger fluten Gericht“


inFranken.de, 29. Dezember 2010 | zum Artikel

„Medienfonds – Anleger liefern 1100 Klagen mit Laster ab“


Die Welt, 28. Oktober 2010 | zum Artikel

„Fondsanleger haben nur geringe Chancen auf Schadenersatz“


Financial Times Deutschland, 29. September 2010

„Landgericht bestraft Emissionshaus – Urteil gegen König & Cie. bedroht Fondsunternehmen“


Fondszeitung, 26. August 2010

„Medienfonds – Ein abgekartetes Spiel?“


Süddeutsche Zeitung, 17. August 2010

„Fiskus bleibt hart bei Medienfonds: Sparer müssen Steuer nachzahlen – mit einer einzigen Ausnahme“


markt intern, 13. August 2010

„Immobilien-Dachfonds: Sicheres Investment oder Sprengstoff?“


DAS INVESTMENT, 13. August 2010

„Medienfonds: Anleger kämpfen um Steuervorteile“


Handelsblatt, 10. August 2010

„3500 Filmfonds-Anleger können hoffen – Emissionshaus LHI stellt Anteilseignern völlig unerwartet Steuervorteile in Aussicht“


Handelsblatt Online, 10. August 2010 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Unerwartete Steuervorteile: Hoffnung für Filmfonds-Anleger“


investment intern Spezial, 7. Juli 2010

„‚Zwangsfusion‘ der offenen Immobilienfonds der Commerzbank: Hintergründe und mögliche Interessenkonflikte“


Financial Times Deutschland/Capital, 15. Juni 2010

„Interview: Werbung muss realistisch sein“


DAS INVESTMENT, 4. Mai 2010

„Fonds-Fusion: Verbraucherschützer prüfen Klage gegen Commerzbank-Tochter“


finanztreff.de, 19. April 2010

„Fondsanlegern drohen hohe Forderungen“


ARD, 14. April 2010

„Boerse: Die Immobilienkrise lebt… zumindest für Morgan Stanley“


Die Welt, 28. März 2010 | zum Artikel

„Mario Ohoven holt die Vergangenheit seiner Cinerenta-Fonds wieder ein“


Performance, 5. März 2010

„Märkte/Golfregion – In den Sand gesetzt“


manager magazin, 2. März 2010 | zum Artikel

„Anlegerrecht – Anwalt vs. Anwalt“


Welt Online, 19. Februar 2010

„Anlegern eingefrorener Fonds drohen hohe Verluste“


Börse Online, 10. Februar 2010

„Offene Immobilienfonds – Flächenbrand bei Immobilienfonds“


Financial Times Deutschland, 10. Februar 2010

„Flächenbrand bei Immobilienfonds“


Welt am Sonntag, 6. Dezember 2009 | zum Artikel

„Wo ist das dumme Geld der Deutschen?“


manager magazin, 26. November 2009

„VIP-Filmfonds – Banken bieten Anlegern Vergleich an“


Financial Times Deutschland, 26. November 2009

„VIP-Fonds – Coba und HVB geben im Filmfonds-Streit nach“


Welt Online, 25. Oktober 2009

„Anleger müssen bei Fonds zusammenhalten“


Financial Times Deutschland, 9. Oktober 2009

„Filmfonds von Cinerenta verlieren Steuerprivileg“


Handelsblatt/WirtschaftsWoche Online, 8. Oktober 2009 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Cinerenta-Fonds: Finanzamt schockiert Filmfonds-Anleger“


FONDS professionell ONLINE, 8. Oktober 2009

„Cinerenta-Medienfonds: Anlegern drohen hohe Steuernachzahlungen“


DAS INVESTMENT, 7. Oktober 2009

„Post vom Finanzamt: Cinerenta-Anlegern drohen Steuernachzahlungen in Millionenhöhe“


wallstreet:online/finanzen.net, 5. Oktober 2009

„Geschlossene Fonds: Haustür als Notausgang?“


Finanztest, 16. Dezember 2008

„LBB-Fonds Friedensangebot für Fondsanleger“


Capital, 7. Juli 2008

„Kreditfinanzierte Renten – Milliardenrisiken für Rentenbezieher“


kapital-markt intern, 18. April 2008

„OLG Nürnberg: Minderheitenschutz steht – Fiasko für IBV“


Tagesspiegel, 9. März 2008 | zum Artikel

„Umweltskandal: Millionenklage gegen Berliner Gewobag“


Handelsblatt, 30. Januar 2008 | zum Artikel (kostenpflichtig)

Sammelklage mit über 140 Klägern – Gegen Mario Ohoven läuft eine Klagewelle


kapital-markt intern, 18. Januar 2008

„IBV will Anleger mit Sylvester-Knallfrosch erschrecken“


AssCompact, Januar 2008

„Interview: Medienfonds in Schieflage – ‚Betroffene Berater sollten die Situation der Kunden in Ruhe prüfen lassen'“


welt Online, 29. Dezember 2007 | zum Artikel

„Berliner Immobilienfonds – Teures Nachspiel für Fondsanleger“


Immobilien-News der Woche, 3. Dezember 2007

„LBB wegen Kapitalanlagebetrug mit geschlossenen Fonds verurteilt“


kapital-markt intern, 30. November 2007

„LG Berlin knöpft sich Landesbank Berlin und IBV vor“


Börsen-Zeitung, 29. November 2007

„Das Sodom und Gomorrha der Medienfonds“


DER PLATOW Brief, 28. November 2007

„Der lange Schatten der Vergangenheit – Für Landesbank Berlin könnten Fondsverluste zum Problem werden“


welt Online, 27. November 2007

„Fonds: Landgericht Berlin verurteilt LBB wegen Beihilfe zu Anlagebetrug – Landesbank Berlin soll Schaden ersetzen“


RBB Online, 17. September 2007

„Bankberatung“


Der Spiegel, 27. August 2007

„Steuern – Fiskus überprüft Medienfonds“


kapital-markt intern, 22. Januar 2007

„Berlin-Fonds: BGH blockt Vollstreckung gegen Anleger ab!“


kapital-markt intern, #34 2007

„Nun packt der Fiskus die Schrotflinte gegen Defeasance-Modelle aus“


Börse online, 7. Dezember 2006

„Der Betongold-Boom lockt wieder schwarze Schafe an“


Immobilien News, 13. November 2006

„Alt & Kelber und Anlegeranwalt Schirp warnen vor ’schwarzen Schafen'“


Die Welt, 8. November 2006

„Warnung vor neuen Schrottimmobilien – Anlegeranwalt: Unseriöse Berater vertreiben wieder Eigentumswohnungen zu überhöhten Preisen“


Immobilien Zeitung, 2. November 2006

„So findet man schwarze Schafe unter den Verkäufern“


Handelsblatt, 19. April 2006 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„In der Schuldenfalle“


Capital, 22. März 2006

„Bankgesellschaft Berlin – Unter Zeitdruck“


Die Welt, 26. Januar 2006

„Land soll höhere Fonds-Abfindung zahlen“


Berliner Morgenpost, 22. Januar 2006

„Kein Fonds ist eine sichere Anlage“


Fondszeitung, 15. Dezember 2005

„LBB/IBV: Abfindungsangebote – Nur halbwegs befriedigend und unsicher“


kapital-markt intern, 28. Oktober 2005

„LG Berlin verurteilt Dr. Görlich Poolgelder zurückzuzahlen“


Die Welt Online, 24. Oktober 2005

„Anleger können ihre Kräfte jetzt bündeln – Private Investoren dürfen ab dem 1. November gemeinsam gegen Anlagebetrüger klagen“


kapital-markt intern, 14. Oktober 2005

„LBB/IBV: Abfindung oder Abspeisung?“


Berliner Morgenpost, 30. September 2005

„Milliarden für Fondszeichner – Rückkaufangebot an Immobilien-Investor der Bankgesellschaft gebilligt“


Handelsblatt, 30. September 2005 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Land Berlin bietet Rückkauf maroder Fondsanteile an – Kunden der Landesbank können sich bis zu 80 Prozent ihres Kapitals auszahlen lassen“


Tagesspiegel, 1. September 2005

„Bankenaffäre: Risiken steigen auf 7 Milliarden“


Handelsblatt, 16. August 2005 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Gericht stärkt Position der Fondsanleger“


Berliner Zeitung, 15. Juni 2005

„Immobilienfonds – 1,8 Milliarden Euro für enttäuschte Anleger“


Hamburger Abendblatt, 28. Mai 2005

„Fondsskandal zieht Kreise – Rund 5000 Anleger im Großraum Hamburg betroffen“


Fondszeitung, 21. April 2005

„Hilfe für Anleger von Fonds in Notlagen“


DIE WELT.de, 18. April 2005

„Ratschläge für Anleger in der ‚Fonds-Falle'“


Berliner Zeitung, 30. März 2005

„Abfindungen für Fondsanleger möglich – Bankgesellschaft verhandelt weiter mit Klägern“


Handelsblatt, 22. März 2005

„Bankgesellschaft will Zeichner von Immobilienfonds abfinden“


Stiftung Warentest, 18. Januar 2005

„Bankgesellschaft Berlin – Mit dem Lastwagen voller Akten zum Prozess“


Capital #19, 2005

„Im Konzerninteresse“


Handelsblatt, 24. Februar 2004 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Berlins Finanzsenator beunruhigt Fondsanleger“


Handelsblatt, 11. Juni 2003 | zum Artikel (kostenpflichtig)

„Wie Fondsanleger ihr Vermögen schützen“


Handelsblatt, 19. Juni 2001 | zum Artikel

„Anleger verklagen Berliner Bankgesellschaft“


News

HCI Ship­ping Select 26

HCI Ship­ping Select 26: Ver­jäh­rung Ih­rer An­sprü­che droht – jetzt For­de­run­gen im Mus­ter­ver­fah­ren an­mel­den! Der Schiffs­fonds „HCI Ship­ping Select 26“…

MCE Schiffs­ka­pi­tal AG u. MCE Treu­hand mel­den In­sol­venz an

EIL­MEL­DUNG: In­sol­venz der MCE Schiffs­ka­pi­tal AG und der MCE Treuhand- und Ver­wal­tungs­ge­sell­schaft mbH…

Ber­lin Es­tate Mo­no­poly

von Rechts­an­walt Chris­tian Wink­haus Ih­nen kom­men die Un­ter­neh­men Ber­lin Es­tate, Ber­lin Aspire, oder die Haus­ver­wal­tung Be­arm be­kannt vor?…

Wi­der­rufs­jo­ker: Im­mo­bi­li­en­kre­dite von Volks-, Raiffeisen- und Sparda-​Banken kön­nen wi­der­ru­fen wer­den

Viele Kun­den von Volks-, Raiffeisen- und Sparda-​Banken, die zwi­schen Som­mer 2010 und 2014 eine Bau­fi­nan­zie­rung ab­ge­schlos­sen ha­ben,…

Ham­burg Trust Fi­nest Selection-​Fonds: An­le­gern ge­lingt Dop­pel­schlag

Den An­le­gern ge­lingt ein Dop­pel­schlag ge­gen die Ham­burg Trust-​Geschäftsführung. Bei­rat klagt als „Be­son­de­rer Ver­tre­ter“ der Fonds mit ge­richt­li­cher Bil­li­gung Scha­dens­er­satz ein…

Ver­brau­cher­freund­li­ches Ur­teil des BGH zu Preis­klau­seln in Dar­le­hens­ver­trä­gen – For­dern Sie un­zu­läs­sige Zinscap-​Prämie zu­rück!

Der Bun­des­ge­richts­hof hat mit ak­tu­el­lem Ur­teil er­neut eine in Dar­le­hens­ver­trä­gen durch Ban­ken häu­fig ver­wen­dete Preis­klau­sel als..

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