Un­sere Er­folge

Seit 1994 ver­tritt die Kanz­lei Schirp & Part­ner Man­dan­ten er­folg­reich in al­len Fra­gen rund um das Ka­pi­tal­an­la­ge­recht, das Bank­recht, Ge­sell­schafts­recht, In­sol­venz­recht und in steu­er­recht­li­chen Be­lan­gen. Seit die­ser Zeit konn­ten wir zahl­rei­che wich­tige Er­folge für uns ver­bu­chen.

Zeit­leiste

2016

Für 160 An­le­ger der Fonds Im­mo­bi­lien De­ve­lop­ment In­dien I GmbH & Co. KG und Im­mo­bi­lien De­ve­lop­ment In­dien II GmbH & Co. KG (zwei Fonds der Sach­sen­Fonds und der Deut­schen Fonds Hol­ding) kön­nen au­ßer­ge­richt­li­che Ver­glei­che ge­schlos­sen wer­den.

2016

Für An­le­ger ei­nes Wald­fonds konn­ten au­ßer­ge­richt­li­che Ver­glei­che ge­schlos­sen wer­den.

2016

Hun­derte Fälle von ge­schä­dig­ten An­le­gern ei­nes Ho­tel­fonds vor dem OLG Ham­burg ver­gli­chen.

2016

Für hun­derte Ge­schä­digte Pro­spekt­feh­ler im Schiffs­fonds HCI Ship­ping Select 26 vom LG Ham­burg be­stä­tigt.

2016

In Sa­chen Car­pe­vigo AG ha­ben wir das Frei­ga­be­ver­fah­ren vor dem OLG Mün­chen ge­gen die Emit­ten­tin ge­won­nen.

2014

In den Ver­hand­lun­gen der Hannover-​Leasing-​Medienfonds kön­nen wir ge­gen die Pro­spekt­ver­ant­wort­li­chen für meh­rere hun­dert von uns ver­tre­tene An­le­ger au­ßer­ge­richt­li­che Ver­glei­che ab­schlie­ßen.

2014

Es ge­lingt uns, die über 300 Kla­ge­ver­fah­ren be­züg­lich der Me­di­en­fonds MHF Erste und Zweite Aca­demy Film GmbH & Co. Be­tei­li­gungs KG nach po­si­ti­ven Ur­tei­len des OLG Frank­furt hin­sicht­lich der Feh­ler­haf­tig­keit der Pro­spekte und der Haf­tung der Com­merz­bank so­wohl aus Pro­spekt­haf­tung als auch auf­grund feh­ler­haf­ter An­la­ge­be­ra­tung zur Zu­frie­den­heit der An­le­ger zu be­en­den.

2013

In den Ver­fah­ren der KGAL/​ALCAS-​Medienfonds ge­gen die Pro­spekt­ver­ant­wort­li­chen kön­nen wir für alle ca. 500 von uns ver­tre­te­nen An­le­ger au­ßer­ge­richt­li­che Ver­glei­che ab­schlie­ßen.

2009 / 2010

2009 und 2010 wirk­ten wir bei Ver­glei­chen mit der Com­merz­bank AG und der Hypo Ver­eins­bank für die weit über 300 An­le­ger der VIP-​Medienfonds 3 und 4 mit, so dass un­sere Man­dan­ten bis zu 109% ih­rer Ka­pi­tal­ein­lage zu­züg­lich Kos­ten­er­stat­tung zu­rück er­hal­ten.

2008

Wir neh­men für An­le­ger, die vom NAV Wirt­schafts­dienst für Ärzte in GbR-​Fonds ver­mit­telt wur­den, Ver­hand­lun­gen mit dem Virchow-​Bund auf.

2008

Für wei­tere ca. 4.000 Pro­spekt­haf­tungs­klä­ger in den Fonds der Bank­ge­sell­schaft schlie­ßen wir Ver­glei­che zwi­schen 60 % und 99,6 % der Be­tei­li­gungs­summe, bei de­nen – mit we­ni­gen Aus­nah­men – die An­le­ger nicht nur kei­nen Ka­pi­tal­ver­lust er­lei­den, son­dern mit Ge­winn aus den Fonds aus­stei­gen konn­ten.

2007

Wir schlie­ßen er­folg­reich die Sa­nie­rungs­ver­hand­lun­gen ei­nes gro­ßen, in­sol­venz­ge­fähr­de­ten Fonds der Banghard-​Gruppe ab.

2007

Wir er­zie­len erste ge­richt­li­che Er­folge in Pro­spekt­haf­tungs­kla­gen zu den Fonds der Bank­ge­sell­schaft.

2006

Wir rei­chen rund 1.000 wei­tere Pro­spekt­haf­tungs­kla­gen bei den so ge­nann­ten „Ne­ben­fonds“ der Bank­ge­sell­schaft Ber­lin ein.

2006

Wir rei­chen Pro­spekt­haf­tungs­kla­gen ge­gen die DII (Un­ter­neh­mens­gruppe Be­cker & Kries) ein.

2005

Wir set­zen An­le­ger­an­sprü­che ge­gen die Investoren- und Treu­hand Be­ra­tungs­ge­sell­schaft mbH (IT) in ver­schie­de­nen Im­mo­bi­li­en­fonds in Mil­lio­nen­höhe ge­richt­lich durch.

2005

Wir kön­nen Ab­fin­dungs­an­ge­bote für rd. 55.000 An­le­ger der Fonds der Bank­ge­sell­schaft Ber­lin in Höhe von ins­ge­samt 1,8 Mil­li­ar­den Euro ver­han­deln.

2004

Zu­sam­men­schluss von An­le­gern in den Fonds der Bank­ge­sell­schaft Ber­lin und Ein­rei­chung von rd. 7.000 Pro­spekt­haf­tungs­kla­gen

2004

Für die An­le­ger der WIR-​Fonds kön­nen wir ei­nen Ver­gleich aus­han­deln, der die An­le­ger voll­stän­dig von der per­sön­li­chen Haf­tung be­freit.

2003

Wir über­neh­men die Ver­tre­tung von 17 Fonds­ge­sell­schaf­ten der Ärzte-​Treuhand-​Gruppe bei der Er­ar­bei­tung und Ver­hand­lung von Sa­nie­rungs­ver­ein­ba­run­gen. In den Fäl­len, in de­nen eine Sa­nie­rung zwi­schen An­le­gern und Ban­ken bis Mitte 2004 ver­han­delt und un­ter­zeich­net wer­den konnte, leis­te­ten die Ban­ken in al­ler Re­gel Ka­pi­tal­ver­zichte, wäh­rend von den An­le­gern ein Nach­schuss zwi­schen 15% und 40% des ur­sprüng­lich ge­zeich­ne­ten Ka­pi­tals auf­ge­bracht wurde. In ei­ner gan­zen Reihe von Fäl­len konnte bis zu die­sem Zeit­punkt, an dem sich die Recht­spre­chung des BGH deut­lich ge­gen die An­le­ger wen­dete, eine Sa­nie­rung noch nicht ver­ab­schie­det wer­den. Häu­fig lag dies daran, dass ein Teil der An­le­ger auf den Rechts­rat Drit­ter ver­traute, der ih­nen eine voll­stän­dige Schad­los­stel­lung ver­sprach, und sich da­her der Sa­nie­rung ver­wei­gerte. So­fern in die­sen Fäl­len – Jahre spä­ter und nach Schei­tern ver­schie­de­ner pro­zes­sua­ler An­sätze – doch noch Sa­nie­run­gen ver­ein­bart wur­den, muss­ten die An­le­ger be­deu­tend hö­here Nach­schüsse er­brin­gen.

2002

Wir konn­ten ei­nem der größ­ten An­bie­ter of­fe­ner Im­mo­bi­li­en­fonds bei der Ge­stal­tung ei­nes markt­gän­gi­gen und zu­gleich rechts­si­che­ren An­ge­bo­tes hel­fen. Und wir konn­ten ei­nen jun­gen, auf­stre­ben­den Ver­trieb durch Pro­dukt­ana­ly­sen und die Ver­mitt­lung zu­ver­läs­si­ger Markt­part­ner un­ter­stüt­zen.

2002

Die Part­ner Dr. Wolf­gang Schirp, Ti­bet Neu­sel und Pe­ter Apel grün­den ge­mein­sam mit Ex­per­ten aus dem kauf­män­ni­schen Be­reich den Ak­ti­ons­bund Ak­ti­ver An­le­ger­schutz e.V., um die An­le­ger­inter­es­sen bes­ser bün­deln und da­durch ge­gen­über den An­spruchs­geg­nern eine stär­kere Po­si­tion auf­bauen zu kön­nen. Auf die­sem Weg konn­ten wir u.a. mehr­fach den An­le­gern zu be­schluss­fä­hi­gen Mehr­hei­ten auf Fonds­ebene ver­hel­fen und die um­strit­te­nen In­itia­to­ren in der Fonds­ge­schäfts­füh­rung aus­tau­schen hel­fen.

2002

Mit ei­ner seit 1936 im US-​Mobilienmarkt ak­ti­ven Fa­mi­lie grün­den wir das Un­ter­neh­men G&W Swig Bur­ris Equi­ties, das sich auf qua­li­täts­volle An­la­ge­pro­dukte im US-​Immobilienbereich für deut­sche Zeich­ner spe­zia­li­siert hat.

2002 – 2007

In den Jah­ren 2002 bis 2007 konn­ten wir für zahl­rei­che An­le­ger der Im­mo­bi­li­en­fonds Welse-​Galerie 1, Welse-​Galerie 2 und City-​Center Ra­the­now Scha­dens­er­satz­an­sprü­che ge­gen die In­ves­tor Treu­hand, das da­ma­lige un­ter­neh­me­ri­sche Ve­hi­kel des Ver­trieb­lers Ma­rio Oho­ven, durch­set­zen. In die­sem Zu­sam­men­hang präg­ten wir maß­geb­lich die Recht­spre­chung zur Of­fen­ba­rungs­pflicht von In­nen­pro­vi­sio­nen und er­wirk­ten die maß­geb­li­chen Leit­ent­schei­dun­gen des Bun­des­ge­richts­ho­fes. Als der Ver­such un­ter­nom­men wurde, die In­ves­tor Treu­hand (um­ge­tauft in „BERINT­REG“) still in die In­sol­venz ge­hen zu las­sen, ver­ei­tel­ten wir dies, in­dem wir aus Ei­gen­mit­teln den Mas­se­kos­ten­vor­schuss auf­brach­ten. Der­zeit ge­hö­ren wir dem Gläu­bi­ger­aus­schuss an und un­ter­stüt­zen die In­sol­venz­ver­wal­te­rin da­bei, Mit­tel in die Masse zu­rück zu ho­len. Das Ziel der Übung: Wir wol­len für die­je­ni­gen un­se­rer Man­dan­ten, die noch nicht aus­ge­zahlt wur­den, Voll­stre­ckungs­sub­stanz be­schaf­fen.

Seit 2002

Wir ar­bei­ten die Cinerenta-​Fonds auf und ver­tre­ten über 400 An­le­ger bei der Ret­tung ih­res In­vest­ments. Bis­her konn­ten wir erst- und zweit­in­stanz­lich An­sprü­che ge­gen­über der Treu­hän­de­rin durch­set­zen; der über­wie­gende Teil der Ver­fah­ren ist je­doch noch rechts­hän­gig. Hier wird die ab­schlie­ßende Ent­schei­dung, ins­be­son­dere auch über die per­sön­li­che Haf­tung der maß­geb­li­chen Schä­di­ger, vor­aus­sicht­lich erst beim BGH fal­len.

2001

Wir for­men eine stra­te­gi­sche Al­li­anz aus­län­di­scher Part­ner, die die Ob­jekte ei­ner Reihe von ge­schlos­se­nen Im­mo­bi­li­en­fonds ei­nes deut­schen In­itia­tors über­nimmt.

Seit 2001

Wir be­ra­ten Fonds­ge­sell­schaf­ten mit För­de­rung im Woh­nungs­bau in Ber­lin, die durch das Aus­lau­fen der öffentlich-​rechtlichen För­de­rung und durch Än­de­run­gen der Steu­er­ge­setze in schwe­res Fahr­was­ser ge­ra­ten sind, bei der wirt­schaft­li­chen Sa­nie­rung. In vie­len Fäl­len konn­ten wir Ei­ni­gungs­lö­sun­gen her­bei­füh­ren.

Seit 2001

Wir be­ra­ten Fonds­ge­sell­schaf­ten mit För­de­rung im Woh­nungs­bau in Ber­lin, die durch das Aus­lau­fen der öffentlich-​rechtlichen För­de­rung und durch Än­de­run­gen der Steu­er­ge­setze in schwe­res Fahr­was­ser ge­ra­ten sind, bei der wirt­schaft­li­chen Sa­nie­rung. In vie­len Fäl­len konn­ten wir Ei­ni­gungs­lö­sun­gen her­bei­füh­ren.

2000

Für ei­nen der größ­ten deut­schen Ver­triebe konn­ten wir zwei Pro­bleme mit Pro­duk­ten lö­sen, die durch schlechte Pro­dukt­part­ner in schwe­res Fahr­was­ser ge­ra­ten wa­ren.

1999 – 2002

1999 bis 2002 wurde mit un­se­rer Un­ter­stüt­zung in zahl­rei­chen An­la­ge­ge­sell­schaf­ten die Alt­ge­schäfts­füh­rung ge­gen eine neue Ge­schäfts­füh­rung aus­ge­tauscht, die den In­ter­es­sen der Ge­sell­schaf­ter bes­ser Rech­nung trug. Als Bei­spiele seine ge­nannt die Dr. Hanne Good Night Inn Ho­tel I und II KG, die Se­nio­ren­re­si­den­zen in Mag­de­burg Am Krö­ken­tor I und II, die Se­nio­ren­re­si­denz Naum­burg, die LmB Le­ben mit Be­treu­ung Se­nio­ren­re­si­den­zen in Ber­lin GmbH & Co. KG so­wie zahl­rei­che woh­nungs­wirt­schaft­li­che Fonds.

Seit 1999

Wir be­tei­li­gen uns an der Re­struk­tu­rie­rung von An­la­ge­ge­sell­schaf­ten aus dem Be­reich des ge­för­der­ten Woh­nungs­baus.

1998 – 2002

Von 1998 bis 2002 ha­ben wir die Fi­nan­zie­rung zahl­rei­cher Fonds­ge­sell­schaf­ten um­struk­tu­riert, um so ver­än­der­ten wirt­schaft­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen Rech­nung zu tra­gen.

1997

Wir wa­ren an der Struk­tu­rie­rung und Durch­füh­rung ei­nes Fonds be­tei­ligt, der die Zen­trale ei­nes gro­ßen Ver­sor­gungs­un­ter­neh­mens er­rich­tete.

1997 – 2000

Von 1997 bis 2000 wa­ren wir maß­geb­lich an der Auf­ar­bei­tung des Im­pe­ri­ums des Ber­li­ner Fond­s­in­itia­tors Dr. Jür­gen Hanne be­tei­ligt. Es ge­lang uns, An­sprü­che in Mil­lio­nen­höhe ge­gen den In­itia­tor und die be­tei­lig­ten Ver­triebe Hainzl und Bang­hard durch­zu­set­zen. In die­sem Zu­sam­men­hang er­wirk­ten wir we­sent­li­che den An­le­gern güns­tige Ge­richts­ent­schei­dun­gen bis hin­auf zum Bun­des­ge­richts­hof. In zahl­rei­chen Fonds die­ses In­itia­tors wa­ren wir zu­dem am Aus­tausch der Ge­schäfts­füh­rung und an der In­stal­lie­rung ei­ner neuen, se­riö­sen Ge­schäfts­füh­rung be­tei­ligt.

1996

Wir struk­tu­rier­ten zwei ge­schlos­sene Im­mo­bi­li­en­fonds, die Se­nio­ren­re­si­den­zen in West­deutsch­land er­rich­te­ten.

1995

Als lead at­tor­neys konn­ten wir für ein deut­sches Bun­des­land die Fi­nan­zie­rung ei­ner Infrastruktur-​Großmaßnahme or­ga­ni­sie­ren. Au­ßer­dem setz­ten wir An­sprü­che ge­schä­dig­ter An­lei­he­zeich­ner ge­gen eine deut­sche Groß­bank durch. 

1994 – 1995

In die­sen bei­den Jah­ren konn­ten wir ge­schä­dig­ten An­le­gern ei­nes Schnee­ball­sys­tems hel­fen, mit dem An­le­gern im ge­sam­ten Bun­des­ge­biet Be­tei­li­gun­gen an Frei­zeit­an­la­gen und Cam­ping­plät­zen ver­kauft wor­den wa­ren (Mun­dus GmbH & Co. KG). Wir konn­ten für die be­tei­lig­ten Zeich­ner Nach­lässe bei den fi­nan­zie­ren­den Ban­ken er­rei­chen und wa­ren maß­geb­lich an der Durch­set­zung der straf­recht­li­chen Ver­ant­wort­lich­keit des In­itia­tors be­tei­ligt.

1994

Wir wa­ren ak­tiv an der Auf­de­ckung und Zer­schla­gung ei­nes Schnee­ball­sys­tems be­tei­ligt, mit dem meh­rere Tau­send An­le­ger im süddeutsch-​schweizerischen Raum ge­schä­digt wor­den wa­ren (an­geb­li­cher Han­del mit „in­ter­na­tio­na­len Bank­ga­ran­tien“, LANDRO GmbH). Wir konn­ten für un­sere Man­dan­ten Scha­dens­er­satz in sie­ben­stel­li­ger Höhe durch­set­zen.

News

An­le­ger­schutz­brief an alle Mit­glie­der ver­schickt

Die ak­tu­elle Aus­gabe des An­le­ger­schutz­brie­fes ist un­se­ren Mit­glie­dern per Post zu­ge­sandt wor­den: • Vor­wort und Über­blick über die ak­tu­el­len Ent­wick­lun­gen • Bun­des­ge­richts­hof schränkt Ver­tei­di­gungs­mög­lich­kei­ten von Kom­man­di­tis­ten bei In­an­spruch nahme durch den In­sol­venz­ver­wal­ter wei­ter ein…

Kaiserin-​Augusta-​Hof: Ge­sell­schaf­ter sol­len ein wei­te­res Mal blu­ten

Die Kanz­lei Schirp & Part­ner Rechts­an­wälte mbB ver­tritt zahl­rei­che Ge­sell­schaf­ter der Kaiserin-​Augusta-​Hof Grund­stücks­ge­sell­schaft b.R., die vom In­sol­venz­ver­wal­ter Hin­richs auf­ge­for­dert wor­den sind, ge­samt­schuld­ne­risch 396.783,98 Euro an ihn zu zah­len…

Schock für Mil­lio­nen Kun­den der Ge­ne­rali

Ge­ne­rali ver­kauft Le­bens­ver­si­che­rungs­sparte Wie am 6. Juli 2018 be­kannt wurde, ver­kauft die Ge­ne­rali 89,9 Pro­zent der Ge­ne­rali Le­ben…

pu­blity Per­for­mance Fonds 6, 7 und 8

In­ter­es­sen­kon­flikte bei pu­blity Per­for­mance Fonds – was tut die Ver­wahr­stelle CACEIS? Der pu­blity Per­for­mance Fonds Nr. 6 mel­det rät­sel­hafte..

P&R: Stel­lung­nahme zur Pres­se­mit­tei­lung vom 25. Juni 2018

Die vor­läu­fi­gen In­sol­venz­ver­wal­ter ha­ben eine neue Pres­se­mit­tei­lung in Sa­chen P&R ver­öf­fent­licht: http://​www​.fracht​con​tai​ner​-inso​.de….

Wel­che Leh­ren sind aus dem P+R Skan­dal zu zie­hen?

Rechts­an­walt Dr. Wolf­gang Schirp über die Pflich­ten und Ver­ant­wor­tung der Auf­sichts­be­hörde Ba­Fin – Vor­trag beim The­men­tag Geld­an­lage „ Wel­che Leh­ren sind aus dem P+R Skan­dal zu zie­hen?“ ver­an­stal­tet von…

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