Die Kanz­lei Schirp & Part­ner

Die Kon­zen­tra­tion un­se­rer Kanz­lei auf we­nige Rechts­ge­biete – die wir um­fas­send ab­de­cken – er­mög­licht uns die Ar­beit auf fach­lich höchs­tem Ni­veau. Un­sere An­wälte, dar­un­ter spe­zia­li­sierte Fach­an­wälte für Bank- und Ka­pi­tal­markt­recht, Handels- und Ge­sell­schafts­recht und Steu­er­recht, bil­den sich re­gel­mä­ßig ex­tern wie in­tern auf den für un­sere Tä­tig­keit re­le­van­ten Rechts­ge­bie­ten fort.

Diese her­aus­ra­gen­den Spe­zi­al­kennt­nisse wur­den un­ter an­de­rem durch das Juve-​Handbuch und Fo­cus Mo­ney an­er­kannt und ge­wür­digt. Un­se­ren Man­dan­ten bie­ten wir eine um­fas­sende ju­ris­ti­sche Be­ra­tung, ne­ben Deutsch selbst­ver­ständ­lich auch in Eng­lisch und Fran­zö­sisch so­wie Spa­nisch, Por­tu­gie­sisch und Pol­nisch.

Wir sind er­folg­reich.

Seit der Grün­dung un­se­rer Kanz­lei im Jahr 1994 ge­lang es uns weit­rei­chende Pro­zess­wel­len an­zu­sto­ßen und die Liste un­se­rer Geg­ner ist lang: Sie reicht von äu­ßerst un­rühm­li­chen Ak­teu­ren (wie dem pri­va­ten Ber­li­ner Fond­s­in­itia­tor Dr. Jür­gen Hanne – in­zwi­schen seit vie­len Jah­ren im Aus­land un­ter­ge­taucht) über große deut­sche Bank­häu­ser wie die Deut­sche Bank, die Com­merz­bank oder das Bank­haus Wöl­bern, bis hin zur staat­li­chen Lan­des­bank Ber­lin (LBB) und ih­ren Toch­ter­ge­sell­schaf­ten. Ins­be­son­dere in die­sen Ver­fah­ren konn­ten tau­sende Kla­gen durch für die An­le­ger­seite sehr zu­frie­den­stel­lende Ver­glei­che be­en­det wer­den. Ob au­ßer­ge­richt­li­che Ver­glei­che ohne gro­ßes Auf­se­hen oder spek­ta­ku­läre ge­richt­li­che Siege – der Ruhm un­se­rer Kanz­lei be­misst sich stets an der Zu­frie­den­heit un­se­rer Man­dan­ten.

Wir ge­hen neue Wege.

Die Kanz­lei Schirp & Part­ner ist in­no­va­tiv. Wir scheuen uns bei der Ar­beit für un­sere Man­dan­ten nicht, neue Wege zu be­schrei­ten bzw. diese erst zu schaf­fen und so auch für an­dere gang­bar zu ma­chen. Und wir sind stolz dar­auf, dass wir un­sere Rechts­an­sich­ten re­gel­mä­ßig vor dem Bun­des­ge­richts­hof durch­set­zen kön­nen.

In­dem wir zu­dem nicht nur auf Nach­frage der Man­dan­ten re­agie­ren, son­dern ste­tig den grauen Ka­pi­tal­markt über­wa­chen und be­ob­ach­ten, sind wir im­mer auf der Höhe des Ge­sche­hens. Da­bei pfle­gen wir eine in­ten­sive Zu­sam­men­ar­beit mit An­le­ger­schutz­ver­ei­nen. Ins­be­son­dere der Ak­ti­ons­bund Ak­ti­ver An­le­ger­schutz e.V. in Ber­lin, der größte An­le­ger­schutz­ver­ein ge­schlos­se­ner Fonds in Deutsch­land, wird re­gel­mä­ßig von uns be­ra­ten.

News

P&R: Stel­lung­nahme zur Aus­sen­dung des In­sol­venz­ver­wal­ters vom 29.04.2019

Der In­sol­venz­ver­wal­ter Dr. Jaffé schreibt ab An­fang die­ser Wo­che alle 54.000 An­le­ger an. Ne­ben ei­nem 9-​seitigen An­schrei­ben und 10 Sei­ten FAQ´s er­hal­ten Sie zwei Ver­ein­ba­run­gen, die Sie un­ter­schrie­ben zu­rück­rei­chen sol­len. Un­sere Kanz­lei hat die Un­ter­la­gen aus­ge­wer­tet. Nach­fol­gend un­ter­brei­ten wir Ih­nen un­sere Ein­schät­zung und un­sere Emp­feh­lun­gen…

P&R: In­sol­venz­ver­wal­ter Dr. Jaffé ver­langt „Ver­gleichs­ver­ein­ba­rung“ und „Hem­mungs­ver­ein­ba­rung“ von den An­le­gern – Zer­ti­fi­kate­inha­ber soll­ten sich weh­ren!

Seit dem heu­ti­gen Mon­tag schreibt P&R-Insolvenzverwalter Dr. Jaffé alle 54.000 An­le­ger an. Die Schrei­ben ber­gen er­heb­li­chen Spreng­stoff. Denn alle An­le­ger sol­len zum ei­nen eine „Hem­mungs­ver­ein­ba­rung“ un­ter­zeich­nen, mit der die Ver­jäh­rung ge­gen­sei­ti­ger An­sprü­che auf­ge­scho­ben wird…

Ter­min münd­li­che Ver­hand­lung MPC Ree­fer I/​KapMuG-​Verfahren

In das KapMuG-​Verfahren in Sa­chen Ree­fer I, das für zahl­rei­che un­se­rer Mit­glie­der von Be­deu­tung ist, kommt Fahrt. Das Han­sea­ti­sche Ober­lan­des­ge­richt hat den Ter­min zur münd­li­chen Ver­hand­lung be­stimmt, und zwar für Diens­tag, den 18. Juni 2019. Der Muster­klä­ger wird von der Kanz­lei Schirp & Part­ner, Ber­lin, ver­tre­ten. Fe­der­füh­rend ist hier die Part­ne­rin der Kanz­lei Anne Wen­ze­lew­ski…

Scholz-​Anleihe (WKN: A1MLSS): Klä­ger for­dern „Nach­schlag“ von 5.8 Mio. EURO

Die Scholz Hol­ding GmbH, vor­mals Scholz AG – nach wie vor die zen­trale Steue­rungs­ein­heit des Schrott­händ­lers und Me­tall­ver­werters Scholz-​Gruppe – kommt nicht zur Ruhe. An­le­ger, die in den Jah­ren 2012 und 2013 in die 182,5 Mio.-Anleihe des Un­ter­neh­mens in­ves­tiert hat­ten, for­dern ei­nen Nach­schlag von…

BREXIT-​Auswirkungen auf bri­ti­sche Le­bens­ver­si­che­rer

Die Kanz­lei SCHIRP & PART­NER wird im­mer wie­der von Ver­si­che­rungs­neh­mern ei­nes bri­ti­schen Ver­si­che­rers, wie bei­spiels­weise Cle­ri­cal Me­di­cal (heute: Scot­tish Wi­dows Ltd.), Stan­dard Life, Scot­tish Mu­tual oder Fri­ends Pro­vi­dent, ge­fragt: Wirkt sich der Bre­xit auf in Deutsch­land ab­ge­schlos­sene Ver­träge aus? Diese Frage kann mit ei­nem kla­ren „Ja“ be­ant­wor­tet wer­den…

Ge­ne­rali ver­kauft Le­bens­ver­si­che­rungs­sparte

Schock für Mil­lio­nen Kun­den der Ge­ne­rali. Wie am 6. Juli 2018 be­kannt wurde, ver­kauft die Ge­ne­rali 89,9 Pro­zent der Ge­ne­rali Le­ben an den Ab­wick­ler Vi­ri­dium aus Neu-​Isenburg. Be­trof­fen sind 4 Mil­lio­nen Le­bens­ver­si­che­rungs­ver­träge. Die Ge­ne­rali be­tonte zwar, dass sich durch den Ver­kauf für die Kun­den nichts än­dere…

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